Die nordischen Hunde passen sich den warmen Temperaturen an, und haben im Sommer auch einen dünneren Pelz. Ist die Temperatur höher als 15 Grad, sollte man mit einem Schlittenhund nicht mehr trainieren. Wie alle Hunde, schwitzt auch ein Schlittenhund nur an den Pfoten und gleicht seine Körpertemperatur durch Hächeln aus. Auch in Alaska, wo die Huskies ursprünglich herkommen, ist es im Sommer oft sehr warm. Ein Husky fühlt sich also auch im Sommer wohl bei uns, mag aber (wie wir Menschen auch) nicht so viel arbeiten, wenn es heiss ist.