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Punkte 0
Hallo, ich habe wahrscheinlich eine blöde Frage. Ich habe gestern in einer Zeitung von einem Trauer Coach gelesen. Gibt es diesen Beruf wirklich? Ist das so ähnlich wie ein Psychologe?
Gefragt in Zeitungen von  

5 Antworten

Punkt +1
In Deutschland gibt es ein recht komplexes System von akademischen Graden und staatlichen Berufsbezeichnungen. Darüber hinaus kann jeder seinen job mehr oder weniger so bezeichnen wie er will - Ich könnte etwa behaupten, ich sei Überflieger, Supertyp oder Monstertruckerfinder. Oder eben Trauerberater, Trauerbewältiger oder Trauercoach. Oder auch z. B. Trauertherapeut. Der Begriff "Therapeut" klingt erst mal super, er ist aber nicht geschützt. Der Begriff "Psychologe" impliziert dagegen gewohnheitsmäßig einen Studienabschluss in Psychologie.

In München gibt es etwa ein Institut für Trauerpädagogik. Die Absolventen nennen sich Trauerpädagogen. Wichtig: Es werden keine akademischen Grade oder die geschützten Begriffe "staatlich geprüft" oder "staatlich anerkannt" verwendet. Und der Begriff "Pädagoge" ist auch nicht definiert oder geschützt.

Ich war übrigens Klient einer Trauerpädagogin, die seinerzeit eine Trauerselbsthilfegruppe leitete. Für mich war das sehr hilfreich.
Beantwortet von Fortgeschritten  
Punkte 0
Ob man es jetzt gleich als eigenständigen Beruf ansehen soll weiß ich nicht. Es gibt aber sicher Menschen, die sich auf Sterben, Trauer und den Umgang mit Tod spezialisiert haben und dann ihre Expertise anbieten. Das kann ein Psychologe sein muss es aber nicht. Kann auch ein Seelsorger oder Religionswissenschaftler sein.
Kann mir schon vorstellen, dass einige Menschen dieses Angebot wahrnehmen.
Beantwortet von Fortgeschritten  
Punkte 0
Die Frage ist nicht blöd. Ich denke schon, dass es so etwas gibt, weil es eigentlich nichts (mehr) gibt, was es nicht gibt. Ob das die Welt nun braucht, ist ein anderes Thema.
Beantwortet von Fortgeschritten  
Punkte 0
Ja das gibt es wirklich, schau mal hier: http://hypnose-zentrum-bw.de/angebote/ausbildung-trauercoach
Das ist eine richtig anerkannte Ausbildung bei uns in Deutschland.
Beantwortet von  
Punkte 0

Wie oben schon erwähnt ist Coach kein geschützter Begriff. Wer oder was sich dahinter verbirgt ist darum oft schwer zu sagen. ABER du kannst auch einen approbierten Psychologen besuchen, wenn dieser dir nicht liegt und er ggf. keine Erfahrungen im Bereich der Trauer hat - kann es sein du bist bei jemand anders - ohne Studium o.Ä. aber dafür mit viel Erfahrung in dem Bereich besser aufgehoben.

Ich war selbst schon bei einem TrauerCoach und kann dies nur weiterempfehlen. Es hat mich innerhalb weniger Stunden enorm und bis heute verändert was den Tod meiner Mutter und den Umgang damit angeht. www.wendepunkt-ulm.de

Beantwortet von