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Guten Tag,

Ich leite schon seit einigen Jahren eine kleine Firma und bin, was das Rechtliche betrifft, recht langsam unterwegs. Ich habe aber mitbekommen, dass es jetzt ein neues Datenschutzgesetz gibt (?) und verstehe es aber nicht ganz.

Was genau ändert sich jetzt für mich als Firmenchef? Muss ich irgendwelche drastischen Änderungen vornehmen? Meine Firma ist wirklich nicht groß, ich habe nur 4 Angestellte. Trotzdem würde ich gerne Bescheid wissen.

Ich hoffe, jemand kann mir helfen.
Gefragt in Unternehmen von Fortgeschritten  
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3 Antworten

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Na guten Morgen!

Das hast du erste jetzt mitbekommen? hihi
Die neue Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, ist bereits seit Mai '18 in Kraft. Da solltest du aber ein wenig schneller Wissen aufholen. Immerhin kann es schwerwiegende Folgen haben, wenn du beispielsweise die Regelungen nicht befolgst. Die Strafen belaufen sich da von mehreren Hundert bis Tausend €. Bei teachtoprotect.de findest du eigentlich alle Informationen sehr detailliert und auch leicht verständlich zum Nachlesen. Jedoch würde ich dir anraten, dass du dir extern Hilfe von einem Datenschutzbeauftragten holst. Der kann dich nicht nur beraten, sondern auch beim Entwickeln von neuen Maßnahmen (wenn nötig) unterstützen.

FG

Beantwortet von Fortgeschritten  
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So wie Ihnen geht es leider sehr vielen kleinen Unternehmen und Selbständigen hier in Deutschland. Und die staatlichen Datenschutzbeauftragten selbst sind derart überlastet, dass sie dabei auch nicht helfen können. Insgesamt hat die deutsche und europ. Politik mit dieser DSGVO einen wahren Schildbürger-Streich hingelegt, der so weit über sein Ziel hinaus geht, dass es kaum zu fassen ist.

Die großen Unternehmen (Google, Facebook usw), um die es ursprünglich eigentlich ging, haben damit überhaupt kein Problem, da diese a) genug Kapital und b) genug Personal haben, die Umstellung zu kompensieren. Darüber hinaus haben viele dieser großen Unternehmen zwar das Nötigste geändert, im Weiteren aber nur ihre AGB geändert, so dass die Nutzer gar nicht oder nur mit erheblichem Aufwand einen tatsächlichen Schutz ihrer Daten erreichen und durchsetzen können.

Unternehmen wie Vodafone, Yahoo, AOL usw. haben in ihren Online-Accounts ein Labyrinth an Seiten aufgebaut durch die man sich durcharbeiten muss, wenn man seine Daten bzw. sich selbst vor der Nutzung der Daten schützen möchte. Klickt man aber bequemer Weise nur auf das aufdringlich angebotene "OK", gibt man seine Zustimmung für praktisch jede Nutzung der eigenen Daten.

Kleine Unternehmen und Selbständige jedoch haben in der Regel weder das Personal noch die finanzielle Ausstattung solche Lösungen herbei zu führen. Sie müssen in den sauren Apfel beißen und die DSGVO am sichersten Punkt für Punkt umsetzen. Und trotzdem stehen sie immer mit einem Bein "im Gefängnis", denn viele Punkte sind so unpräzise gefasst, dass man sehr viel hinein interpretieren kann. Man denkt, man hat sein Bestes getan, und doch kann jemand, der einem Böses will (z.B. Abmahn-Anwälte) an den Karren fahren und erheblich schaden. Anfänglich hat die Politik lauthals verkündet, man würde diese Abmahn-Möglichkeiten einschränken, getan hat man jedoch nichts. Und inzwischen haben auch bereits Gerichte bestätigt, dass unter gewissen Umständen solche Abmahnungen gar nicht unterbunden werden können. Die Politik lässt die kleinen Unternehmen und Selbständigen, die Vereine, Schulen, Kitas, usw. wieder mal alleine im Regen stehen.

Viele machen deshalb auch so weiter wie bisher und hoffen, dass sie nicht in den Fokus von Prüfern (die staatlichen Datenschutzbeauftragten) oder solche Abmahnern geraten. Eine Lösung ist das natürlich nicht. Also sollte man mindestens einen internen oder noch besser einen externen Datenschutzbeauftragten für die Firma beauftragen: http://bit.ly/2R9hV6b, der die Regeln der DSGVO im Unternehmen umsetzt und sicherstellt, dass man sich nicht aufs Eis begibt. Der Unternehmer/Selbständige selbst darf diese Aufgabe nicht übernehmen (Gewaltentrennung/Interessenkonflikt). Im Idealfall trägt dieser Datenschutzbeauftragte auch die Verantwortung, aber ich befürchte dass ein gutes Stück davon immer auch am Unternehmer/Selbständigen hängen bleibt.

Für klein(st)e Unternehmen gibt es zwar auf den ersten Blick eine Sonderlösung, nach der sie keinen solchen Datenschutzbeauftragten benötigen, aber wenn man genau hinsieht, dann ist das wohl eher eine Illusion. Denn die Voraussetzungen dafür sind in einem auch nur einigermaßen modernen Betrieb kaum zu erfüllen. Und das ist wohl auch so gewollt.

Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg beim Umsetzen der DSGVO.

Beantwortet von  
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Also als erstes mal, bist du schon viel zu spät dran und kannst froh sein noch keinen Ärger bekommen zu haben. Zweitens jetzt mit dem Thema anfangen wird dir nichts bringen. Andere haben sich ein Jahr lang damit auseinander gesetzt um zumindestens die Grundbasis zu verstehen und ihr Shops oder Internetseiten auf den aktuellen Stand zu bringen. Wenn ich du wäre, würde ich einen einstellen der sich um solche Sachen kümmert. Und wenn du dir unsicher bist, kannst du den jenigen auch über https://www.internet-gutachter.de/ prüfen lassen, denn einen Fehltritt kannst du dir nun auch nicht erlauben. Alles weitere steht schon ausführlich in einem Beitrag des Kollegen hier. Wünsche dir viel Erfolg und geb Gas. Ich meine es nur gut.

Beantwortet von Fortgeschritten