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Da während der Wendezeit Unmengen an Aktenmaterial zum Teil vorsätzlich vernichtet wurden, lässt sich jetzt, 30 Jahre nach dem Mauerfall, über viele Dinge nur noch spekulieren. Inzwischen kursieren jedoch zahllose Gerüchte. Wie z.B. jenes, nach welchen Leichen von DDR-Bürgern, die an der innerdeutschen Grenze ums Leben kamen, zur Vertuschung und unter strengstem Ausschluss der Öffentlichkeit bisweilen zu Tierfutter für die staatlichen Geflügelmastbetriebe weiterverarbeitet wurden. In Einzelfällen sollen ihre Überreste gar als Schweinefleisch getarnt in lebensmittelverarbeitenden Betrieben in Umlauf gebracht worden sein, wovon freilich keiner was mitbekommen durfte. Ferner sollen bereits zahlreiche Vernichtungslager zur gezielten Ermordung nicht ganz linientreuer DDR-Bürger in Planung gewesen sein, deren Fertigstellung jedoch die Wende vereitelte. Und schließlich die berüchtigten Säuglingskühlräume. Demnach sollen Müttern ihre neugeborenen Babys für einige Stunden entzogen und nackt bei etwa 8°C in einem eigens dafür vorgesehenen Kühlraum gelegt worden sein, überwacht durch ein Glasfenster unter den gestrengen Augen des Pflegepersonals. Säuglinge, die dies alles ohne jeden Schaden überlebten, konnten zu sozialistisch hochwertigem Menschenmaterial herangezogen werden, jene aber, die während der Kühlung oder an den folgenden Tagen verstarben, galten als minderwertig und wurden offiziell als Todgeburten registriert. Ziel dieser Maßnahme soll es gewesen sein, die Säuglingssterblichkeit in den DDR-Kliniken möglichst gering zu halten. Mütter, die nicht ganz linientreu waren, sahen ihre Kinder natürlich niemals wieder. Selbst die, die überlebten, sollen ihren Müttern als tot gemeldet, in Wahrheit aber an sozialistisch vorbildliche Familien zur Adoption vermittelt worden sein. Dies sind nur einige wenige Beispiele für all die Ungeheuerlichkeiten, welche über die DDR inzwischen im Umlauf sind. Doch nach so langer Zeit dürfte es schwierig werden, all dies auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Doch wie viel Wahrheit mag tatsächlich in all diesen DDR-Gerüchten stecken?
in Gesellschaft von  

2 Antworten

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Also von den menschlichen Überresten im Viehfutter hab ich auch schon gehört, auch die Sache mit den Lagern für unbequeme Bürger erscheint ziemlich glaubhaft, aber das mit den Säuglingen kann ich mir nur schwer vorstellen. Ich meine, da müssten doch jetzt tausende von erwachsenen Menschen rumlaufen, die gar nicht wissen, dass sie bei falschen Eltern aufgewachsen sind. Vielleicht gab es das ja in Einzelfällen, aber im Großen und Ganzen halt ich das doch eher für ein Gerücht...

von  
Punkte 0

Die DDR soll in geringerem Umfang übrigens auch Futtermittel ins kapitalistische Ausland exportiert haben. Man munkelt, dass solches mit Menschenfleisch-Anteil verunreinigtes Material in Großbritannien an Rinder verfüttert worden sein soll, welches Creutzfeldt-Jakob-Erreger enthielt und schließlich zu BSE führte.

von