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Aufgrund der aktuell sehr niedrigen Zinsen auf konventionelle Sparprodukte, Sparbücher und Tagesgeldkonten sind viele Geldanleger auf der Suche nach geeigneten Alternativen. Da gleichzeitig die Geldentwertung zunimmt, kann es sinnvoll sein, sein Geld in harte Vermögenswerte zu investieren. Unter harten Vermögenswerten versteht man beispielsweise Aktien, Gold und Immobilien. Im Folgenden soll die Frage beantwortet werden, ob es sinnvoll sein kann, Immobilien als Kapitalanlage zu kaufen.

Die Nachfrage nach Wohnraum ist nach wie vor sehr hoch. Vor allem in städtischen Gegenden herrscht Wohnungsmangel. In einem solchen Gebiet eine oder mehrere Immobilien zu vermieten, klingt attraktiv. Aber wie genau funktioniert eine Immobilie als Kapitalanlage?

Vor allem zwei Aspekte machen eine Immobilie zur geeigneten Kapitalanlage. Zum einen sorgt eine vermietete Wohnung oder ein vermietetes Haus für regelmäßige Einnahmen in Form von Mietzahlungen, zum anderen kann es in der richtigen Gegend zu einer Wertsteigerung der Immobilie kommen.
Anders als beispielsweise bei einer Investition in Aktien oder Edelmetalle ist es bei einer vermieteten Wohnung also möglich, sowohl regelmäßige Einnahmen als auch eine Wertsteigerung zu generieren.

Ein weiterer Vorteil von Immobilien als Kapitalanlage ist die Möglichkeit, seine Rendite durch fremdes, von der Bank geliehenes Geld zu hebeln. Wenn man bei der Bank um einen Kredit für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses bittet, hat man deutlich höhere Chancen auf eine Zusage, als wenn man um einen Kredit für den Kauf von Aktien oder ähnlichen Anlageformen fragt.

Es ist tatsächlich möglich, eine fremdfinanzierte Immobilie zu vermieten und die monatlich für Zins und Tilgung anfallenden Kosten durch die Mieteinnahmen zu decken.
Mit etwas Glück und Verhandlungsgeschick kann es dabei sogar gelingen, einen monatlichen Überschuss zu generieren.

Um das zu erreichen, sollte darauf geachtet werden, dass die vertraglich vereinbarte Tilgung nicht allzu hoch gewählt wird. Je geringer die Prozentsätze für Zins und Tilgung gewählt und gewährt werden, desto eher kann die vollständige Fremdfinanzierung einer Immobilie gelingen.

Es ist üblich, bei der Vollfinanzierung einer Wohnung oder eines Hauses zumindest die Kaufnebenkosten, also die Kosten für den Notar, den Grundbucheintrag und die Grunderwerbssteuer aus dem eigenen Kapital einzubringen. In aller Regel liegen die Kaufnebenosten, je nachdem ob ein Immobilienmakler beauftragt wurde oder nicht bei etwa 5-10% des Kaufpreises einer Immobilie.

Mit diesem Vorgehen kann es gelingen, eine Wohnung oder ein Haus ohne weiteren Eigenkapitaleinsatz vollständig abzuzahlen und anschließend die vollen Mieteinnahmen zu erhalten.
Ein Immobilienmakler kann bei der Auswahl eines geeigneten Objektes und bei der Abwicklung des Kaufes eine hilfreiche Unterstützung sein.

Selbstverständlich sollte auch immer das Risiko eventueller Beschädigungen oder anfallenden Sanierungsarbeiten einkalkuliert und ein entsprechender finanzieller Puffer aufgebaut werden.

Ein weiterer Vorteil von Immobilien als Kapitalanlage ist die Möglichkeit, diese nach zehn Jahren steuerfrei zu verkaufen.
Neben der Strategie der vollständigen Abzahlung und des Haltens von Objekten kann es also auch sinnvoll sein, diese zehn Jahre durch fremdes Kapital in Form von Mieteinnahmen abzuzahlen und anschließend steuerfrei zu verkaufen.

Dabei kann von der eventuellen Wertsteigerung der Immobilie profitiert werden. Neben der vorzeitigen Ablösung des aufgenommenen Kredits kann so ein finanzieller Gewinn erzielt werden.

Es kann also sinnvoll sein, neben den üblichen Sparprodukten auch den Kauf von Immobilien als Kapitalanlage in Betracht zu ziehen.

in Fachartikel von Fortgeschritten (212 Punkte)  
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1 Antwort

0 Punkte
Hallo,

Immobilien kaufen war und ist immer noch auch ein gute Kapitalanlage.
von Beginner (134 Punkte)