gefragt.net

Top Kategorien


300 Aufrufe

Deine Antwort

Bitte sachlich und kompetent antworten. Missbrauch führt zum Ausschluss.
HTML-Tags werden ignoriert und angezeigt.
Your name to display (optional):
Datenschutz: Deine Email-Adresse benutzen wir ausschließlich, um dir Benachrichtigungen zu schicken. Es gilt unsere Datenschutzerklärung.
Anti-Spam-Captcha:

Bitte logge dich ein oder melde dich neu an, um das Anti-Spam-Captcha zu vermeiden.

6 Antworten

0 Pluspunkte 0 Minuspunkte

@Hankmoody1 

Schön gesagt ;-)


So pauschal kann man das aber nicht verurteilen denke ich. Schwarze Schafe gibt es immer. tiefenpsychologische Erkrankungen gehören in professionelle Behandlung. Keine Frage.

Aber wenn man sich mal mit der besten Freundin gezofft hat, oder andere "kleine Problemchen" auftreten, sind wir uns sicherlich einig das da nicht gleich der Doc ran muss. 

Meine Mutter beispielsweise ist in psychologischer Behandlung. Aber selbst ihr Therapeut (sie wohnt auf dem Land und ist nicht eben mal beim Arzt) hat ihr geraten, bei kleinen akuten Tiefs, wo man nur reden will, die Glückerei anzurufen. Manchmal hilft das einfache Reden schon viel.


Grüße

0 Pluspunkte 0 Minuspunkte
Es kommt darauf an. Ich würde es immer vorziehen, meine Familie oder Freunde um Rat zu bitten. Wenn man aber niemanden hat, dem man sich anvertrauen kann oder möchte, dann finde ich, dass das eine nützliche Option ist. :) Ich hatte selbst mal ein Problem, dass ich nicht mit Bekannten diskutieren wollte und hatte schon die Services von http://www.vidonia.de/ recherchiert - mich dann aber doch entschieden, meine Mutter um Rat zu bitten. ;)