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Ich habe ja das Gefühl, als müsste man sich heute permanent weiterbilden, wo man vor ein paar Jahren noch einen viel geraderen beruflichen Werdegang hatte. 2 Ausbildungen und ein Studium sind gar nicht mehr so selten. Was ich mich aber frage: es gibt ja mittlerweile auch tausend verschiedene Fernlehrgänge zu den unterschiedlichsten Richtungen. Wie sinnvoll sind die dann eigentlich? Studium und Ausbildung gehen ja über Jahre und enden mit einem Abschluss, aber wie stehen Arbeitgeber eigentlich zu solchen alternativen Weiterbildungsmöglichkeiten? Hat da jemand Erfahrung mit?
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2 Antworten

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Hallo. Fernlehrgänge würde ich nicht als alternative Weiterbildungsmöglichkeit bezeichnen (in äqv. zu etwa alt. Medizin). Wenn du nur vom Fernlehrgang als solchem sprichst: Der ist ja mitnichten mit Studium oder Ausbildung zu vergleichen, sondern lediglich als weitere "Cherry on top" zu betrachten!

Ich verstehe deine Frage nicht ganz, Bildung ist nun nicht nur ein Marktwert sondern auch für die Persönlichkeitsentwicklung maßgebend. Die Präsenz-Unis sind total überlaufen - an der Fernschule kannst du (wahrscheinlicher) trotzdem deinen "Traum" leben: http://www.sgd.de  

Viele sind beruflich so eingespannt, oder anderweitig eingeschränkt, dass für sie nichts anderes überbleibt. Andere bevorzugen einfach die stillere Atmosphäre. Arbeitgeber dürfen eine gleichwertige Bildung, nur weil unterschiedlich "luftig" erlebt, nicht unterschiedlich bewerten.