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Carlo Collodi hat Pinocchios Abenteuer Ende des 19. Jahrhunderts als Fortsetzungsgeschichte für eine Zeitschrift niedergeschrieben. Aber woher hatte Collodi diese Geschichte, die ja fester Bestandteil der italienischen Kultur und inzwischen weltberühmt ist. Gab es das Phänomen einer lebendigen Holzpuppe vielleicht wirklich?

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4 Antworten

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Naja, ganz so abwegig ist das Ganze nicht. Immerhin sollen Fälle belegt sein, in denen Spielsachen von Geistern bzw. Dämonen gesessen gewesen sein sollen. In den USA sorgten paranormale Aktivitäten von Puppen für Aufsehen, wie dies zuletzt in den frühen 70ern mit der Stoffpuppe "Annabelle" geschah, was später verfilmt wurde. Die Originalpuppe existiert noch immer und ist heute im Warren's Occult Museum in Connecticut ausgestellt.
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Also merkwürdige Phänomene hat es tatsächlich schon viele gegeben. Aber für die Existenz blauhaariger Feen und sprechender Grillen würde ich nicht unbedingt die Hand ins Feuer legen.
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Nicht nur Spielzeuge, auch Uhren enwickeln gelegentlich so was wie ein Eigenleben und vielleicht sogar eine Seele. In Swakopmund hatten deutsche Siedler eine Kuckucksuhr, die mit schnarrender Stimme zu sprechen vermochte und mit den Menschen kluge Gespräche führte. Als auf dem Anwesen jemand umgebracht wurde, gab es außer der Kuckucksuhr keine weiteren Zeugen, und einzig mit ihrer Hilfe konnte der Täter vor Gericht einwandfrei identifiziert werden. Leider fiel das gesamte Anwesen, und damit auch die gesprächige Kuckucksuhr, kurze Zeit darauf einem Brand zum Opfer. Diese Geschichte ist verbürgt und soll sich im Jahre 1905 tatsächlich so in Swakopmund abgespielt haben...