Ich nutze tatsächlich einiges an Smart-Home-Technik, aber mir war wichtig, dass es nicht aus zehn verschiedenen Insellösungen besteht. Bei uns läuft vieles über Loxone, wodurch Licht, Heizung, Beschattung und auch Sicherheitsfunktionen miteinander verbunden sind.
Praktisch finde ich vor allem, dass vieles automatisch passiert: Die Heizung wird geregelt, die Beschattung reagiert auf Sonne und Tageszeit und beim Verlassen des Hauses wird nicht erst fünfmal kontrolliert, ob überall Licht und Technik ausgeschaltet sind. Auch Musik und andere Unterhaltung lästt sich bequem steuern.
Was mir daran besonders gefällt: Man kann das System später erweitern und beispielsweise auch eine PV-Anlage einbinden. Und die Steuerung läuft nicht ausschließlich über irgendeine Cloud, sondern die Daten bleiben grundsätzlich lokal.
Bei uns wurde das Ganze von einem Fachbetrieb geplant und installiert, der sich auf Smart-Home-Lösungen spezialisiert hat. Das war mir wichtig, weil ein Smart Home für mich erst dann wirklich smart ist, wenn es im Alltag möglichst wenig Aufmerksamkeit braucht.