Ich stand vor einiger Zeit vor einer sehr ähnlichen Herausforderung und habe mich deshalb intensiver mit verschiedenen Vermittlungsmodellen beschäftigt. Dabei bin ich auf Novicare aufmerksam geworden, weil dort der Fokus gezielt auf EU-Fachkräften liegt und nicht auf langwierigen Drittstaaten-Verfahren.
Interessant fand ich vor allem, dass die Wartezeiten deutlich kürzer ausfallen können als bei klassischen internationalen Rekrutierungen. Während andere Modelle oft mit enormer Bürokratie, Visa-Problemen und langen Anerkennungsverfahren verbunden sind, wirkte dieser Ansatz für mich wesentlich realistischer und planbarer.
Gerade das Thema Pflegepersonal finden wird inzwischen häufig unterschätzt, weil viele Einrichtungen nur noch versuchen, Personal gegenseitig abzuwerben. Auf Dauer entsteht dadurch aber kaum echte Entlastung und die Fluktuation bleibt hoch. Deshalb fand ich den europäischen Ansatz deutlich nachhaltiger.
Positiv war für mich außerdem, dass kulturelle Unterschiede innerhalb der EU häufig leichter zu überbrücken sind. Dadurch funktioniert die Integration im Team oft schneller und auch die sprachliche Eingewöhnung läuft unkomplizierter ab. Besonders in stressigen Pflegealltag macht das einen großen Unterschied.
Wer sich näher damit beschäftigen möchte, findet hier weitere Informationen: https://www.novicare.de/pflegepersonal-finden/ . Dort werden die Unterschiede zwischen EU-Fachkräften und Drittstaaten-Modellen ziemlich ausführlich erklärt. Für mich klang das insgesamt deutlich praktikabler als viele der üblichen Versprechen aus klassischen Recruiting-Kampagnen.