Damit der Rasen auch in einem heißen Sommer in sehr gutem Zustand ist, helfen ein paar grundlegende Pflegeschritte enorm:
1. Regelmäßiges Mähen:
Am besten mähst du den Rasen ein- bis zweimal pro Woche, aber nie zu kurz – eine Schnitthöhe von ca. 4 cm ist ideal. So bleibt die Grasnarbe dicht und schützt sich selbst vor dem Austrocknen.
2. Richtiges Bewässern:
Gerade im Sommer ist tiefes, aber nicht zu häufiges Gießen besser als tägliches Wässern. Am besten morgens oder abends, damit das Wasser nicht gleich verdunstet. Als Richtwert gilt: etwa 15–20 Liter Wasser pro Quadratmeter, ein- bis zweimal die Woche.
3. Düngen:
Ein Langzeitdünger im Frühling und ein weiterer im Sommer versorgen den Rasen mit den nötigen Nährstoffen. Achte dabei auf einen ausgewogenen Stickstoffanteil – das fördert gesundes Wachstum und sattes Grün.
4. Vertikutieren & Belüften:
Einmal jährlich, am besten im Frühjahr oder Herbst, sollte der Rasen vertikutiert werden, um Moos und Rasenfilz zu entfernen. Zusätzlich hilft eine Belüftung (z. B. mit einer Rasenwalze mit Spikes), damit Sauerstoff besser an die Wurzeln gelangt.
5. Nachsäen:
Kahle Stellen kann man gezielt nachsäen – dazu gibt es spezielle Nachsaatmischungen. Diese am besten mit etwas Sand abdecken und feucht halten, bis die neuen Halme wachsen.
All diese Dinge weiß ich nicht nur aus Erfahrung, sondern weil bei uns die Pflege des Gartens oft vom Garten- und Landschaftsbau des Hausmeisterservice Hackl übernommen wird. Die kümmern sich sehr professionell und das sieht man unseren Pflanzen inklusive natürlich auch dem Rasen an.
Einen kompetenten GaLa-Bau-Betrieb zu nutzen kann ich wirklich empfehlen, wenn man es nicht alles selbst machen will oder einfach auf Nummer sicher gehen möchte.