Ich bezweifle ganz stark, dass das ein spezifisch weibliches Phänomen ist. In der von dir beschriebene Variante, wird das Wetter wohl auch eher nicht optimal gewesen sein und ich denke, Hunde schätzen einen Waldspaziergang auch manchmal sehr und da hat man dann eher den Vierbeiner im Kopf als den Boden direkt vor der eigenen Nase. Wird dann aber sicher allen Menschen so gehen und nicht nur dem weiblichen Geschlecht.