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Hey Leute, am letzten Wochenende war ich in eine ziemlich heftige Kneipendiskussion über ETF Fonds verwickelt. Die fing ganz harmlos mit einem Informationsaustausch über den neuen Trend zum Investieren in ETF an, zog sich über die Debatte zur Stabilität von DAX und Dow Jones hin zu der wirtschaftlichen Lage in Osteuropa. Dann wurde es brenzlig. Ich war der Meinung, dass es durchaus Regionen in Osteuropa gibt, in die es sich lohnt zu investieren. Die anderen Beteiligten haben mir jedoch einen "Vogel" gezeigt und meinten, ich solle mir doch mal die politische Lage in der Region ansehen und wie sehr die Wirtschaft darunter leidet. Wer hat Recht? Gibt's hier Osteuropa-Finanzexperten unter euch? Danke!
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Hmm...ich würde sagen, dass alles irgendwo ein bisschen recht haben. :D
Es ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden, in Osteuropa zu investieren. Es gibt aber durchaus Regionen, wie die CE3 Staaten (Polen, Ungarn und Tschechien) in die es sich momentan anzulegen lohnt, da es Industriestaaten sind.
Rumänien gilt ebenso als Geheimtipp. Die verändert positive Entwicklung dort stützt sich auf unterschiedliche Faktoren. Zum Einen ist aber die Entwicklung hin zur Sozialdemokratie einer der ausschlaggebendsten Punkte, der den Anlegern Hoffnung auf politische Stabilität verspricht.
Russland hingegen gilt weiterhin als Negativbeispiel mit einem der schwächsten Märkte überhaupt.
Meine Aussagen stütze ich übrigens auf diesen Artikel: http://www.fonds-universum.de/osteuropa-fonds/