Oh je, na zum Glück sind wir aus diesen Zeiten raus... Dass Hanf gegen Krebs hilft habe ich auch schon des öfteren gelesen, auch wenn ich es noch nicht so wirklich glauben kann.. Fakt ist, dass Cannabidiol, kurz CBD, schon öfter getestet wurde und das Wachstum von Krebszellen tatsächlich beeinflussen kann.
Ich selbst habe auch schon das ein oder andere CBD Produkt probiert. Meistens ein Vollspektrum in Tropfen Form, als Nahrungsergänzungsmittel. Die Wirkung ist auf den ersten Blick nicht deutlich, aber seitdem ich die Tropfen ab und an mal früh über mein Müsli träufle, hab ich das Gefühl, den stressigen Alltag manchmal besser ausgleichen zu können. Außerdem hatte ich abends oft Kopfschmerzen, dachte sogar dass es sich um Migräne handelt, aber auch das hat sich verflüchtigt seit ich darauf gekommen bin.
Manchmal brühe ich mir auch einen CBD Tee auf, mit Blüten, und hab dann das Gefühl besser einschlafen zu können :-) Dadurch dass kein THC enthalten ist kann man das ja relativ bedenkenlos einnehmen.
Wenn du willst, bzw. neugierig bist, kannst du ja auch mal zB CBD Öl kaufen und probieren. Ich hab mich damals für das 10% ige entschieden. 5% und 15% gibt es zwar auch, aber ich dachte die goldene Mitte ist für den Anfang keine schlechte Idee. (Hier siehst du ne kleine Auswahl: https://www.nooon-cbd.com/produkt-kategorie/cbd-oel/)
Hab viel über CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel gelesen und wie gesagt, inzwischen mach ich das regelmäßig und fühl mich gut damit. Angeblich wirkt CBD auch in der Magen- und Darmgegend und unterstützt die natürliche Darmflora mit Omega Fettsäuren.
Wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann den Durchbruch in Sachen Cannabidiol Forschung und es gibt noch Wirkungen, von denen wir noch gar nichts ahnen. Ich wünschte mir nur, dass die Leute sich einfach mal neuen Möglichkeiten öffnen würden und nicht immer alles neue verteufeln würden. So war es mit Cannabis und THC im Allgemeinen, und auch CBD rückt nur langsam als "positive" Hanf Substanz in das Bewusstsein der Menschen..