Servus,
also ich finde auch, dass das Geschlecht hierbei überhaupt keine Rolle spielt. Schließlich ist handwerkliches Geschick und technisches Know-how nicht ans Geschlecht gebunden. Ich bin zwar begeisterter Hobby-Handwerker, wüsste aber nicht, ob ich mir persönlich die Montage eines Kaminbausatzes zutrauen würde. Ich würde hier wohl auf die Hilfe von Fachleuten zurückgreifen, obwohl es natürlich möglich ist, den Bausatz selbst zu montieren. Neben etwas technischem Geschick helfen hier die mittlerweile sehr häufig äußerst verständlich formulierten Montageanleitungen und die Modulbauweise der einzelnen Bestandteile. Hierauf hat dirk ja bereits verwiesen. Bevor der selbst eingebaute Kamin erstmalig genutzt werden kann, ist die Abnahme durch einen zertifizierten Schornsteinfeger notwendig, da dieser den Kaminanschluss hinsichtlich eines ausreichenden Brandschutzes (sowie weiterer sicherheitsrelevanter Aspekte) prüft und bei gesetzeskonformen Einbau abnimmt. Weitere Informationen hierzu erhält man sehr komfortabel im Internet. Um ein optimales Kaminerlebnis zu genießen, hätte ich noch den Tipp, dass man das Holz in einem entsprechenden Kaminholzregal aus Metall lagert. Hierin ist das Holz gut geschützt und verliert Feuchtigkeit. Am Ende dieses Trocknungsprozesses eignet sich das Holz dann optimal als Kaminholz. Solche Kaminholzregale findet ihr beispielsweise unter https://www.resorti-muelltonnenboxen.de/aufbewahrungsboxen/kaminholzregale/.
Ich würde mich freuen, wenn du uns vom aktuellen Stand der Dinge berichtest.
Viele Grüße an alle!