0 Pluspunkte 0 Minuspunkte Hallo, in diesem Artikel über Schuldenprävention steht; "Bei der Festlegung des monatlichen Budgets hilft eine prozentuale Einteilung, beispielsweise 50 % für Essentielles wie Miete, Strom und einen vollen Kühlschrank. 20 Prozent sparen (am Monatsanfang) und 30 Prozent für ein gutes Lebensgefühl. Passen Sie die 50-30-20-Regel Ihren Einkommensverhältnissen und Bedürfnissen an." Der Artikel ist sehr interessant und voll von detaillierten Ratschlägen, wie man Schulden vermeiden kann. Allerdings finde ich es immer noch sehr schwierig, diese Regel umzusetzen, wenn man dafür ein sehr hohes Gehalt haben muss. Was meint Ihr dazu? https://www.schuldnerberatungen.org/schuldenpraevention/ Sonstiges schulden + – 0% Rating 0 beste Antwort aus 11 Fragen Coralation Fragesteller 319 Punkte 11 12 15 Antwort schreiben Kommentar Teilen 0 Antworten Bitte logge dich ein oder melde dich neu an um zu kommentieren.
0 Pluspunkte 0 Minuspunkte Ich finde es unrealistisch, weil wenn man zum Beispiel 1.500 Euro Netto verdient, sollte 750 Euro für Miete, Essen und Strom genug sein uns das ist mit den Mietpreisen heutzutage nicht möglich. Marco1989 Diese Antwort wurde erstellt am: 26. Juli 21 Marco1989 Fragesteller 379 Punkte 5 6 8 Kommentar Teilen 0 Antworten Bitte logge dich ein oder melde dich neu an um zu kommentieren.
0 Pluspunkte 0 Minuspunkte Genau, oder wenn man Hartz IV Empfänger ist, dann ist diese 50-30-20 komplett unmöglich. Coralation Diese Antwort wurde erstellt am: 7. Sept. 21 Coralation Fragesteller 319 Punkte 11 12 15 Kommentar Teilen 0 Antworten Bitte logge dich ein oder melde dich neu an um zu kommentieren.