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Hallo,

in diesem Artikel über Schuldenprävention steht; "Bei der Festlegung des monatlichen Budgets hilft eine prozentuale Einteilung, beispielsweise 50 % für Essentielles wie Miete, Strom und einen vollen Kühlschrank. 20 Prozent sparen (am Monatsanfang) und 30 Prozent für ein gutes Lebensgefühl. Passen Sie die 50-30-20-Regel Ihren Einkommensverhältnissen und Bedürfnissen an." Der Artikel ist sehr interessant und voll von detaillierten Ratschlägen, wie man Schulden vermeiden kann. Allerdings finde ich es immer noch sehr schwierig, diese Regel umzusetzen, wenn man dafür ein sehr hohes Gehalt haben muss. Was meint Ihr dazu? 

https://www.schuldnerberatungen.org/schuldenpraevention/

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2 Antworten

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Ich finde es unrealistisch, weil wenn man zum Beispiel 1.500 Euro Netto verdient, sollte 750 Euro für Miete, Essen und Strom genug sein uns das ist mit den Mietpreisen heutzutage nicht möglich.