Was der Menschheit fehlt, ist eine gesunde Routine. Wie sehen denn die meisten Tage von den Menschen aus? 6 Uhr klingelt der Wecker, schnell frühstücken, dann zur Arbeit. Nach der Arbeit, jetzt mal ohne Überstunden, etwas einkaufen, nach Hause, was kochen. Kurze Serie oder etwas Internet, dann schlafen. Das ganze jeden Tag. War die Woche nicht zu hart, trifft man am Wochenende ein paar Freunde und liegt den ganzen Sonntag faul auf der Haut, weil der Abend zu vor, doch etwas länger ging.
Montag und weiter geht es. Was wir brauchen, ist einmal am Tag etwas, was nur für einen selbst ist. Vielleicht eine Morgenroutine? Meditation, Yoka, den Tag planen, kreative Übungen, Sport, vielleicht lernen sich selbst zu lieben? Es gibt hunderte Sachen, die möglich sind, dass man eben nicht das Gefühl hat, dass jeder Tag der selbe wäre. Negative Gedanken machen einen Unglück. Das sorgt wiederum dazu, dass man eben KEINE LUST auf Sport hat, das man KEINE LUST hat darauf zu achten, sich gesund zu ernähren. Lustlosigkeit!
Dabei ist es eigentlich nicht schwer, die Zahl 21 sagt es doch bereits, denn das sind die Tage, die ein Mensch braucht sich etwas anzugewöhnen. Dann geht jeden Tag 30 Minuten joggen, nach 21 Tagen ist das für einen völlig normal und man lebt schon alleine dadurch ganz anders. Wichtig ist eben nur, dass man das macht, wonach einem ist und was einem auch Spaß macht. Michael Jahn hat das in seinem Artikel auf
https://freischwimmer-im-kopf.de/2023/09/21/die-magie-der-morgenroutinen/ sehr gut beschrieben und ich bin mir sicher, dass das euch weiterbringen wird.