Hallo zusammen, ich habe ein älteres Haus mit zweischaligem Mauerwerk und eher schmalem Luftspalt und frage mich, ob sich eine nachträgliche Kerndämmung per Einblasdämmung wirklich lohnt – sowohl finanziell als auch vom Aufwand her. Immer öfter lese ich von Hochleistungsdämmstoffen, die speziell für sehr dünne Hohlschichten entwickelt wurden, einen besseren Dämmwert als klassische Materialien haben und angeblich an einem Tag eingeblasen werden können, ohne die Fassade groß zu öffnen. Mich würden eure Erfahrungen interessieren: Wie lief die Bestandsaufnahme (Hohlraum prüfen, Bohrbilder, Feuchtigkeit), wie spürbar waren die Effekte bei Heizkosten, Raumklima und Schallschutz und gab es Probleme wie Setzungen oder Feuchtestellen an der Fassade ? Viele Grüße