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Hallo zusammen, ich habe ein älteres Haus mit zweischaligem Mauerwerk und eher schmalem Luftspalt und frage mich, ob sich eine nachträgliche Kerndämmung per Einblasdämmung wirklich lohnt – sowohl finanziell als auch vom Aufwand her. Immer öfter lese ich von Hochleistungsdämmstoffen, die speziell für sehr dünne Hohlschichten entwickelt wurden, einen besseren Dämmwert als klassische Materialien haben und angeblich an einem Tag eingeblasen werden können, ohne die Fassade groß zu öffnen. Mich würden eure Erfahrungen interessieren: Wie lief die Bestandsaufnahme (Hohlraum prüfen, Bohrbilder, Feuchtigkeit), wie spürbar waren die Effekte bei Heizkosten, Raumklima und Schallschutz und gab es Probleme wie Setzungen oder Feuchtestellen an der Fassade ? Viele Grüße
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Hallo zusammen, wenn ihr ein älteres Haus mit zweischaligem Mauerwerk habt und über eine nachträgliche Dämmung nachdenkt, dann schaut euch mal hier den Dämmstoff Insute 25-pro an. Dabei handelt es sich um einen Hochleistungsdämmstoff, der per Einblasdämmung in den Hohlraum eingebracht wird, selbst sehr schmale Fugen lückenlos füllt und eine bis zu 50% bessere Dämmwirkung als viele herkömmliche Materialien bietet. So verbessert ihr den Wärmeschutz, mindert sommerliche Hitze, reduziert Heizkosten und profitiert gleichzeitig von gutem Schallschutz. Viele Grüße, Alex