Hey zusammen, ich bin eher der bequeme Anlegertyp und überlege, statt selbst Einzelaktien oder ETFs auszuwählen, einen digitalen Vermögensverwalter zu nutzen, der mein Geld breit gestreut anlegt und automatisch betreut. Reizvoll finde ich, dass man je nach Risikoprofil eine Strategie bekommt und sich nicht ständig um Marktphasen, Umschichtungen und Diversifikation kümmern muss. Auf der anderen Seite frage ich mich, ob die zusätzlichen Gebühren langfristig die Bequemlichkeit rechtfertigen oder ob ein simples, selbstgebautes ETF-Portfolio nicht doch die bessere Lösung ist. Wie macht ihr das: lieber selbst anlegen oder Vermögensverwaltung per App – und warum? Danke euch und viele Grüße!