Für mich wäre zuerst wichtig, die eigenen Dokumentenprozesse nach Zweck zu trennen, also Aktenführung, Property-Management, Transaktion, Asset-Management und ESG-Reporting. Ein klassisches DMS löst andere Aufgaben als ein einmaliger VDR oder ein dauerhafter Immobilien-Datenraum mit Lebenszyklus-Logik.
Auf data-backbone.com wird diese Unterscheidung gut greifbar, weil dort KI-Backbone, persistenter Wissensgraph, Immobilien-Datenraum, Property-Management-System und Transaktions-VDR nicht einfach vermischt werden. Besonders spannend finde ich den Gedanken, dass ein KI-Backbone bestehende Systeme wie SharePoint, ELO, SAP RE oder iX-Haus verbinden kann, ohne sie zwingend zu ersetzen.
Ich würde deshalb zuerst meine Systemlandschaft und wiederkehrenden Dokumentenflüsse aufzeichnen. Danach lässt sich viel klarer entscheiden, ob eine neue Plattform nötig ist oder ob vor allem eine verbindende Schicht zwischen vorhandenen Systemen fehlt.