Lustig ... ich kann aber wahrscheinlich aushelfen.
Pass auf:
Eine sehr qualitätsbewusste Entscheidung hat man getroffen, wenn man sich beim Kauf eines neuen Druckers für einen Laserdrucker entschieden hat.
Ein Laserdrucker druckt immer eine ganze Seite, nicht wie Tintenstrahl- oder Nadeldrucker Zeile für Zeile. Grundsätzlich funktionieren Laserdrucker wie Kopierer. Ein Laser lädt die Walze des Laserdruckers elektrostatisch auf und so bleibt erstmal Tonerstaub an dieser Walze hängen. Das Papier für Laserdrucker wird ebenso statisch geladen und so kann dann der Tonerstaub auf das Papier gebracht werden. Das geht meist schneller als bei anderen Druckern, so dass mit einem Laserdrucker sehr hohe Seitenzahlen pro Minute erreicht werden können.
Weiter Vorteile des Laserdruckers sind, dass unterschiedlichstes Papier verwendet werden kann und dass er qualitätsmäßig enorm gute Textdrucke abliefert. Durch die Verwendung von Tonerstaub kann es schon einmal gar nicht zum so genannten Ausbluten, also Verlaufen von Konturen und Öhnlichem kommen. Außerdem ist dieser Tonerstaub auch sonnenunempfindlich, was bedeutet, dass Ausdrucke nicht so schnell verblassen wie bei anderen Druckern.
Nachteile hat der Laserdrucker lediglich gegenüber anderen Druckern, wenn es um Farbausdrucke bzw. das Ausdrucken von Fotos geht. Es gibt zwar Farblaserdrucker, aber die sind noch sehr teuer und daher keine wirkliche Alternative zu Tintenstrahldruckern. Außerdem erfassen Laserdrucker bei ihren Drucken nicht in dem Maße die Farbbereiche und die Kontrastabstufungen wie das hochwertige Tintenstrahldrucker tun. Bei minderwertigen und billigen Laserdruckern kann man unter Umständen bei Fotodrucken sogar ein Raster erkennen, was natürlich kein Qualitätszeichen ist.
Grundsätzlich kann man sich bedenkenlos für einen Laserdrucker entscheiden, wenn man viele Textausdrucke mit dem eigenen Drucker erledigen muss.
Wer mit dem eigenen Drucker auch Fotos drucken möchte, sollte sich aber lieber für einen anderen Drucker entscheiden.