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Huhu zusammen, meine Tante ist schon seit Jahren begeistert von Homöopathie und da ich hin und wieder Einschlafprobleme habe, hat sie mir nun auch geraten, diese Heilmethode anzuwenden. Sie wendet es für alle möglichen Wehwehchen für sich und ihre Familie an und sie hat eine ganze Sammlung an Arzneien. Ich selbst habe mich vorher nie wirklich dafür interessiert, somit habe ich mich auch nicht damit auseinander gesetzt. Mich würde ganz einfach interessieren: Wie funktioniert das, also wie wirkt Homöopathie denn? Außerdem wäre es interessant zu erfahren, wohin ich mich wenden könnte, wenn ich mich behandeln lassen möchte. Ich bin sehr neugierig, denn eigentlich dachte ich ja, dass Homöopathie alle pflanzlichen Mittel einschließt, was ja gar nicht stimmt! Ich würde mich sehr über ein paar Infos freuen! Danke schon mal!
Wohlfühl- Parameter vom Verfasser:
in Alternativmedizin und Naturheilkunde von Fortgeschritten  
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Fragen: 10 Antworten: 51 Kommentare: 29

4 Antworten

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Hey,

durch eine Freundin bin ich auch auf die Homöopathie gekommen und fand es ganz interessant und relativ offen dafür. Ich habe mich danach informiert und ein homöophatisches Mittel gegen Akne gefunden, da ich leichte bis mittlere Akne habe. Es hat jedoch nicht geholfen und ich habe sie auch 3-4 Monate eingenommen..

Naja aber jeder macht andere Erfahrungen, deshalb würde ich das nicht pauschalisieren.


LG

von Einsteiger  
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weißt du denn auch was du da eingenommen hast?
Warst du damit bei einem Homöopathen oder hast du dich selbst therapiert?
Ich kenne mich jetzt nicht unbedingt aus aber vielleicht war es ja auch eine zu kurze Zeit in der du das Mittel genommen hast.

Aber ich denke mir auch, jeder Mensch ist verschieden, bei dem einen wird es wahrscheinlich mehr helfen als bei einem anderen. Wenn man da irgendwelche Reinigungscremen nimmt ist es ja genauso.

Was mir dabei in frühen Jahren geholfen hat, ist hin und wieder ins Solarium zu gehen. Da muss man gar nicht so oft gehen, also man muss jetzt nicht im Winter aussehen wie wenn man gerade ein Monat auf Urlaub war. Das reicht schon wenn man da alle 14 Tage mal kurz geht.
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Bei Homöopathie-verstehen.at erhältst du schon mal viele Infos zur Homöopathie. Vielleicht liest du dir mal dort alles durch, dann weißt du mehr und kannst dir dein eigenes Bild machen.

Selbst therapieren wurde ich mich nicht, wenn würde ich schon zu einem ausgebildeten Homöopathen/Homöopathin gehen. Da weiß man dann auch, dass diese Person schon eine medizinische Vorausbildung hat. D.h. diese Person sollte dann wissen was man alles mit homöopathischen Mittel hinbekommen kann und was nicht.

Ich denke man sollte es ruhig mal ausprobieren, bei anderen Dingen ist man ja auch sehr offen.

von Fortgeschritten  
Punkte 0

Hallo, danke für eure Antworten. Bin immer froh, unterschiedliche Meinungen zu einem bestimmten Thema zu lesen.

@LeakTom Hast du dich vor der Auswahl dieses Mittels denn auch untersuchen lassen? Oder hast du dir das einfach auf Empfehlung deiner Freundin gekauft?

@Zyno Danke für den Tipp mit dieser Homepage. Habe schon ein wenig gestöbert und muss sagen, dass das recht informativ aufgebaut ist. Mich freut zum Beispiel auch sehr, dass es dort Studien gibt, die die Wirksamkeit beweisen. Aufgefallen ist mir, dass zur Homöopathie auch die Anamnese gehört, also eine gründliche Unteruchung von Kopf bis Fuß. Die kann schon mal über eine halbe Stunde dauern. So viel Zeit wird sich in der Regel bei einem "normalen" Arzt nicht genommen. Hast du denn selbst auch schon Erfahrung mit einer homöopathischen Behandlung, oder woher kommt dein Interesse an dem Thema?

von Fortgeschritten  
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Ja die Anamnese ist sehr wichtig weil sich alle Menschen unterscheiden und es in der Homöopathie eben so ist, dass man keine vorgegebene Medizin für eine Krankheit hat. Da schaut man sich den Menschen genau an und nimmt dann das entsprechende Mittel genau für diese Person.
Ein Bekannter hat für die Nebenwirkungen der Chemotherapie homöopathische Mittel bekommen, da habe ich dann gesehen wie es ihm geholfen hat. Deshalb habe ich mich da ein wenig eingelesen. Das war aber schon vor Jahren, habe schon wieder viel vergessen. Deshalb habe ich auch besser auf die Homepage verwiesen um nichts falsches zu sagen;)
In der Schulmedizin ist es so, dass wenn du mit Krankheit XY zum Arzt gehst du auch genau dasselbe Medikament bekommst wie alle anderen Menschen mit Krankheit XY. Ausgenommen du hast eine Allergie auf ein Medikament oder es verträgt sich mit anderen Medikamenten nicht, sonst läuft da alles immer nach dem gleichen Schema ab. Bei der Homöopathie gehst du mit Krankheit XY zum Arzt und bekommst Mittel A. Nach dir geht ein andere Patient mit Krankheit XY zum Arzt und bekommt Mittel B. Eben weil er ein andere Mensch ist und da viele Faktoren berücksichtigt werden.
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Ja, eine ausgiebige individuelle Untersuchung ist generell sehr wichtig. Mir ist schon einmal passiert, dass mir eine Ärztin ein Antibiotikum verschrieben hat, weil sie bei mir fälschlicherweise eine Lungenentzündung diagnostiziert hat. Zum Glück habe ich mir eine zweite Meinung eingeholt und es war nur eine Bronchitis, die mit Tee und Hustentropfen behandelt werden konnte. So etwas passiert, wenn man sich nicht die Zeit nimmt um die Patienten genauer zu untersuchen.
Das mit der Chemotherapie ist ein interessanter Aspekt des Einsatzes von Homöopathie. Das ist eine ausgesprochen hilfreiche Sache, nämlich gerade die Chemotherapie bringt ja bekanntermaßen sehr starke Nebenwirkungen mit sich.
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Ja natürlich bringt es etwas sich für die Patienten Zeit zu nehmen. Denke dazu gibt es sogar eine Untersuchung. Je länger sich ein Arzt oder Ärztin für einen Patienten Zeit nimmt desto besser ist bei einigen der Heilungsprozess bzw. die Genesung. Das alleine bringt also schon mal etwas.
Ja leider und es reagiert ja auch jeder anders auf die Chemotherapie. Der Eine spricht mehr darauf an, die andere Patientin hat fast keine Nebenwirkungen. Da ist es sicher sinnvoll genau auf den Menschen einzugehen weil eben jeder unterschiedlich ist.
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Ja, da bin ich derselben Meinung. Man muss sich auf jeden Fall Zeit für die Untersuchung nehmen. Finde es auch sehr gut, dass Homöopathie wirklich als Komplementärmedizin und nicht als Alternativmedizin gehandhabt wird. Die meisten wissen das ja nicht und denken, man müsse sich für eine Heilmethode entscheiden. Werde mich noch genauer zu dem Thema informieren, finde das Ganze recht interessant.
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Hey Leute, mich würde mal interessieren, ob bzw. inwieweit homöopathische Heilmittel denn nun zur Bekämpfung von Schlafprobleme eingesetzt werden. @cheesecakefreak das ist zu Beginn ja auch deine Frage gewesen. Mir geht es seit geraumer Zeit nämlich ähnlich - ich liege nachts oft stundenlang wach und bekomme kein Auge zu! Und bevor ich jetzt zu irgendwelche Schlaftabletten greifen, dachte ich mir, suche ich lieber nach alternativen Wegen, die eventuell helfen. Neben der Homöopathie, bin ich so nämlich auf Studien gestoßen, die besagen, dass Aminosäuren (tatsächlich sind es Aminosäuretabletten) helfen sollen. Auf https://aminosaeuren.org/schlafstoerungen/ heißt es in Studien, dass verschiedene Aminosäuren etwa die Produktion von Serotonin begünstigen und so zu einem besseren Schlaf verhelfen sollen.

von Fortgeschritten