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Hallöchen!

Hatte von euch schon mal jemand Nebenwirkungen bei der Einnahme von natürlichem Antibiotikum? Ich bin am Überlegen, ob ich die Pflanze Umckaloabo ausprobieren soll, aber habe auch ein bisschen Schiss. Erfahrungen eurerseits?

Danke
Gefragt in Gesundheit von  

1 Antwort

Punkte 0

Die Dosis macht das Gift.
Das gilt für alles, was Du zu Dir nimmst.

Grundsätzlich gehe ich mal davon aus, Du meinst gesundheitliche Nebenwirkungen. Denn auch Knoblauch ist eine Art von natürlichem Antibiotikum und hat im Übermaß genossen auch die Nebenwirkung, u.U. Menschen aus Deinem Umfeld zu vertreiben. ;-) 

Grundsätzlich besteht bei natürlichen Antibiotika, die im pharmazeutischen Sinne ja keine Antibiotika sind, nicht die Gefahr von Resistenzen, wie dies u.U. bei pharmazeutisch hergestellten Antibiotika der Fall sein kann. Auch die sonstigen, von den Industrieprodukten bekannten Neben- oder Wechselwirkungen gibt es im Regelfall nicht, sofern keine Allergie besteht. Der Vorteil pharmazeutischer Antibiotika ist, dass sie sofort anschlagen und verhältnismäßig schnell wirken, sobald man sie einnimmt. Natürliche Antibiotika brauchen länger, wirken sanfter und haben nicht die Durchschlagskraft der Industrieprodukte. Allerdings ramponieren dir die Naturprodukte auch nicht die Magenschleimhaut und die Darmflora, für die Du danach wieder bis zu einem Jahr oder länger Aufbauarbeit betreiben musst. Mit natürlichen Antibiotika bleiben Magenschleimhaut und Darmflora intakt (soweit sie dies vorher war).

Wenn Du also eine akute, gefährliche Erkrankung hast, die sofort behandelt werden muss und die mit Antibiotika behandelbar ist, dann solltest Du zu den verschreibungspflichtigen Produkten aus der Apotheke greifen. Ich persönlich nehme natürliche Antibiotika einfach das ganze Jahr durch. Jeden Tag und kann so das Risiko überhaupt zu erkranken deutlich senken. So starte ich meinen Morgen bereits mit einem Knoblauch-Thymian-Tee oder einem leckeren Kaffee mit feiner Knoblauch-Note. Keine Angst, erst ab 4 Tassen wird das zum Geruchsproblem. ;-) Oder ich gebe von einer bereits hergestellten und immer in unserem Haushalt vorrätigen "Antibiotika-Mischung" einen halben Teelöffel in meinen Kaffee. Was am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig war, möchte ich inzwischen nicht mehr missen, denn der Kaffee schmeckt mir  so viel besser als 08-15.

Mittags oder Abends passt immer auch eines oder mehrere der natürlichen Antibiotika perfekt als Würzung oder als Beilage zum Essen (z.B. Knoblauch, Kurkuma, Zwiebeln, Salbei, Thymian, verschiedene Öle). Einnahmezeiten, Einnahmevorschriften, gefährliche Nebenwirkungen .... müssen nicht beachtet werden. Und der Speiseplan hat davon auch profitiert. Ich halte es für das einfachste und beste, diese gesunden Stoffe nicht wie Arzneimittel einzunehmen sondern diese ganz selbstverständlich in den Speiseplan mit einzubauen. Dadurch kann man sie nicht vergessen und es fällt der Druck "ich muss noch einnehmen" komplett weg.

Du musst also nicht zu einem der Modeprodukte greifen sondern kannst einfach das verwenden, was die Natur und der Handel bei uns vor Ort zur Verfügung stellt. Das schont auch den Geldbeutel. ;-) Das gesparte Geld kannst Du sinnvoll verwenden, wenn Du dieses in http://bit.ly/2Mnojpn anlegst. Damit hast Du zu einem großen Schatz an wertvollen Informationen zum Thema natürliche Antibiotika zugriff und musst nicht mehr Angst haben, etwas falsch zu machen oder Deiner Gesundheit zu schaden.

Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg beim Erschließen dieser Gesundheitswelt.

Beantwortet von