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Zählt das Abschreiben in der Schule oder Uni schon zum Betrug oder ist das eine einfache Erweiterung der Fähigkeiten. Denn, im Handwerk ist guter Fusch ist ja auch keine schlechte  Arbeit. Was meint ihr? Ist die Kompetenz sich durchzumogeln nicht auch wichtig?
Was meint ihr?
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2 Antworten

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Naja, ich glaube deine Frage kann man moralisch und rechtlich beantworten.
Ich denke, dass man als Schüler oder Student schon im Gefühl hat, ob man betrügt - abschreiben oder spicken zum Beispiel. Ich fand das in Maßen immer okay, wenn es um mich ging. Irgendwie eine Art des sich gegenseitig geben.
Im Studium fand ich es schwierig und da sollte man besser aufpassen.

Eine Bekannte von mir ist durch ihre Masterarbeit gefallen, weil sie eine Quelle vergessen hatte anzugeben: Plagiat! (das hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat)
Sowas ist hart, denn sie hat nicht mit Absicht betrogen.

EIn Freund hat sich im Studium bei einer Hausarbeit von einem Ghostwriter helfen lassen. Das klingt mehr nach betrügen, als es in dem Fall war. Denn der hatte einfach noch nie sowas geschrieben, und sie haben ihneinfach supportet, von der Fragstellung bis zur Formulierung (https://www.ghost-and-write.de/ghostwriter/hausarbeit/). Sowas ist auch "illegal", finde ich moralisch aber legitim, weil das Studium ihn nicht ausreichend unterstützt hat.