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Hey Leute,

wie würdet ihr beim Immobilienverkauf vorgehen? Der Makler kann natürlich mit seiner Reichweite ganz andere Interessenten generieren aber dafür ist eben auch eine fette Provision fällig. Und so wie ich gelesen habe, darf die nun auch noch der Verkäufer zahlen. Lohnt sich das dann noch?

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Aggrobat, es hängt davon ab, wie viel freie Zeit du hast. Du kannst sie selbst verkaufen, ich will dir das nicht vorenthalten. 

Aber es wird eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. So viele Dokumente zu bekommen, einschließlich des Bauplans. Außerdem gibt es so einen Begriff wie "Marktpreis". Und wie berechnet man ihn richtig? Nur, wenn du spezielle Kenntnisse zu diesem Thema hast. Und nein, es wird nicht "einfach den Preis auf den Seiten anzuschauen und deinen Preis anzugeben". Zuerst würde ich einen Fachberater anrufen, zum Beispiel https://city-immobilienmakler.de/makler/immobilienexperte/. Zumindest, um zu verstehen, für wie viel du dein Haus verkaufen kannst. Mit solchen Daten würde ich schon mal darüber nachdenken, wie ich ein Haus verkaufen kann.

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Ihr Immobilienmakler hält Ihren Rücken, egal ob Sie Käufer oder Verkäufer sind. Makler haben gegenüber ihren Kunden eine so genannte "treuhänderische" Verantwortung. Sie sind gesetzlich verpflichtet, das Wohl ihrer Kunden in den Vordergrund zu stellen. Diese Pflicht stellt einen sehr hohen Standard für die Vertraulichkeit dar. Gleiches gilt für die Übergabe sämtlicher Informationen an den Vertreter des Verkäufers, der Ihnen gegenüber keine treuhänderische Verantwortung trägt, sondern nur dem Verkäufer. Ihr eigener Agent würde wissen, ob Informationen, die der andere Agent von Ihnen anfordert, angemessen sind. Mein Tipp: Unter https://www.diana-immobilien.de/ nachschauen

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Immobilienmakler kennen ihre örtlichen Gesetze zum Kauf und Verkauf von Immobilien. Das geografische Gebiet, in dem ein Agent arbeitet, ist sein Fachgebiet. Sie kennen die Trends auf dem lokalen Immobilienmarkt sowie die wettbewerbsfähigen Preise für die verschiedenen Immobilien, die ihre Kunden kaufen oder verkaufen möchten. Ein Immobilienmakler fungiert als Vermittler oder Makler zwischen zwei Parteien, die eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchten.Mein Tipp: https://www.immobilienmakler-dortmund.nrw  Hier findest du Profis

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Alles was eine Dienstleistung ist muss ja etwas kosten. Jemand der eine Expertise hat, sollte auch nichts umsonst machen. Spezialisten bringen das Wissen, wo du dieses Wissen nicht hast oder es schwer anzueignen ist. Wenn du also denkst, dass du dich gut mit dem Immobilienverkauf auskennst wirst du auch keinen Makler benötigen.

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Das würde ich immer einen Makler machen lassen. Auch wenn du für den Makler zahlen musst, rentiert es sich trotzdem, da ein Makler einen möglichst hohen Preis für dich erwirtschaften kann. Außerdem bist du auch rechtlich abgesichert, wenn du eine Immobilie allein verkaufst und es sollte rechtliche Probleme geben, können die Kosten in die Höhe schießen. Ich kann da diesen Immobilienmakler Freiburg empfehlen, welcher alles professionell abwickelt und viel Erfahrung auf dem Immobilienmarkt mitbringt.

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Hallo alle,

ich selbst habe auch erst einmal versucht die Immobilie selbst zu verkaufen, aber muss sagen,
dass das nicht geklappt hat, habe nicht die richtigen Käufer gefunden, die bereit waren dann
im Endeffekt das richtige Geld dafür zu zahlen, mit einem Makler hat dann im Endeffekt
alles funktioniert.
Hier kann man auch noch weitere weitere Vorteile von Immobilienmaklern rauslesen.

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Also ich kenne das so: Der Verkäufer zahlt die Maklergebühren für den Hausverkauf an den Makler (und zwar meist zwischen 5 und 7 % des Kaufpreises). Der Käufer zahlt (natürlich) den Kaufpreis und zusätzlich 50 % der Maklergebühren an den Verkäufer. Verkäufer und Käufer teilen sich auf diese Weise also die Maklergebühren. Zumindest war es bei uns so. Nicht nur deshalb, sondern generell lohnt sich aus meiner Sicht der Makler beim Hausverkauf immer, weil der sich mit allem perfekt auskennt und auch weiß, wie er ein Haus bewertet, bewirbt und im wahrsten Sinne des Wortes "anpreist" , um damit den besten Ertrag (und den auch möglichst schnell) herauszuholen. Falls hier im Forum jemand Makler-Experten für den Norden oder Nordwesten Deutschlands benötigt, um seine Immobilie "fachgerecht weiterzugeben", wir haben sehr gute Erfahrungen mit diesen hier gemacht.

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Vielleicht kurz zur Einordnung: Früher war es oft so, dass die Maklerprovision komplett vom Käufer getragen wurde. Inzwischen ist es bei Wohnimmobilien (Haus/Wohnung) so geregelt, dass sich Käufer und Verkäufer die Provision in der Regel teilen müssen, wenn ein Makler für beide Seiten tätig ist. Bedeutet: Du als Verkäufer kannst die Provision nicht mehr einfach komplett auf den Käufer abwälzen. Wenn der Käufer zahlt, musst du mindestens den gleichen Anteil übernehmen.

Zur eigentlichen Frage, ob sich ein Makler trotzdem lohnt: Aus meiner Sicht ja – vor allem, wenn man nicht regelmäßig Immobilien verkauft.

Ein guter Makler, wie dieser, bringt dir einfach mehrere Vorteile:

  • realistische Preiseinschätzung (weder zu niedrig noch unrealistisch hoch)
  • professionelle Vermarktung (Exposé, Fotos, Reichweite auf den großen Portalen)
  • Zugang zu vorgemerkten Interessenten
  • Organisation von Besichtigungen
  • Verhandlungssicherheit
  • Unterstützung bei Verträgen und Abwicklung

Gerade der Punkt Preis wird oft unterschätzt. Ein Makler holt durch Erfahrung und Verhandlung oft einen deutlich besseren Verkaufspreis raus, wodurch sich die Provision zumindest teilweise wieder relativiert.

Wenn du alles selbst machst, sparst du dir zwar die Provision, hast aber viel mehr Aufwand, musst dich in rechtliche Themen einarbeiten und erreichst oft nicht die gleiche Reichweite oder Käuferqualität.

Mein Fazit:
Wenn du Zeit hast, dich gut auskennst und den Aufwand nicht scheust, kann Privatverkauf funktionieren. Wenn du aber auf Sicherheit, professionelle Abwicklung und möglichst stressfreien Verkauf Wert legst, ist ein guter Makler in den meisten Fällen die entspanntere und oft auch wirtschaftlich sinnvolle Lösung.

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