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Hallo zusammen,

ich habe leider immer wieder mit Lippenherpes zu kämpfen – meist ausgelöst durch Stress, zu viel Sonne oder ein geschwächtes Immunsystem. Sobald es anfängt zu kribbeln oder zu spannen, weiß ich schon, was mir in den nächsten Tagen bevorsteht: eine schmerzhafte, unschöne Blase an der Lippe, die nicht nur unangenehm ist, sondern auch optisch stört.

In der Apotheke gibt es natürlich eine Reihe von Cremes und Patches, aber mich würde interessieren, welche Hausmittel gegen Lippenherpes tatsächlich helfen können – gerade wenn man frühzeitig reagiert oder keine pharmazeutischen Produkte zur Hand hat. Ich habe schon einiges gehört: Honig, Teebaumöl, Zahnpasta, Melisse, Eiswürfel, aber auch Zinksalbe und Schwarzer Tee.

Mich interessieren:

  • Welche Hausmittel haben bei euch wirklich eine Wirkung gezeigt?

  • Wann sollte man am besten mit der Behandlung beginnen?

  • Gibt es etwas, das vorbeugend hilft – z. B. in Zeiten erhöhter Belastung oder Sonneneinstrahlung?

  • Und wie sinnvoll ist die Kombination von Hausmitteln mit klassischen Herpescremes?

Ich freue mich über jede ehrliche Empfehlung, gern auch mit kurzer Erklärung, wie ihr die Mittel anwendet oder worauf man achten sollte (z. B. Hautverträglichkeit).

Vielen Dank im Voraus!

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2 Antworten

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Lippenherpes kann wirklich lästig sein, aber es gibt einige bewährte Methoden, um ihn schnell und zuverlässig zu behandeln. Antivirale Medikamente wie Aciclovir oder Penciclovir sind besonders effektiv, wenn sie frühzeitig angewendet werden. Hausmittel wie Teebaumöl, Honig oder Schwarzer Tee können ebenfalls helfen, die Heilung zu unterstützen. Eine kühle Kompresse kann Schmerzen und Schwellungen lindern, aber Eiswürfel sollten vermieden werden, da sie die Haut zusätzlich reizen können. 

Wichtig ist, die betroffene Stelle nicht zu berühren und auf eine gute Lippenpflege zu achten, um die Hautbarriere zu stärken.

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Also bei mir hat bisher nichts so gut geholfen wie eine gute Beratung in der Apotheke. Bei https://www.ratingsee-apotheke.de/linden-apotheke wurde ich damals echt top aufgeklärt, was ich direkt tun kann, sobald ich merke, dass was kommt.

Was ich auf jeden Fall sagen kann: Sobald ich dieses typische Kribbeln spüre, reagiere ich sofort. Ich verwende dann eine spezielle Creme mit dem Wirkstoff Aciclovir, aber wichtig ist wirklich, dass man sie so früh wie möglich aufträgt, bevor sich die Bläschen richtig bilden. Mir wurde dort auch erklärt, dass Kühlung oft unterschätzt wird – also vorsichtig mit einem gekühlten Löffel oder einem Kühlpad (nicht direkt aus dem Eisfach) die Stelle behandeln kann helfen, das Ganze einzudämmen.

Einmal hatte ich das Pech, dass es doch schlimmer wurde, und da habe ich mir Tabletten vom Arzt verschreiben lassen. Das war eine Ausnahme, aber auch da war der Tipp aus der Apotheke gold wert, weil ich dadurch rechtzeitig zum Arzt bin. Die meinten dort auch, dass Stress, Sonne oder ein geschwächtes Immunsystem das Ganze oft auslösen, deswegen achte ich mittlerweile ein bisschen mehr auf mich, gerade in stressigen Zeiten.

Also kurz gesagt: Früh reagieren, gute Produkte (die man wirklich in der Apotheke bekommt und nicht unbedingt aus dem Netz) und am besten vorher mal gut beraten lassen. Das hat bei mir am meisten gebracht.