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Hallo zusammen, was mich beim Thema Winterdienst am meisten umtreibt, ist die Haftungsfrage: Offiziell hat man als Eigentümer oder Betreiber ja die Verkehrssicherungspflicht, gleichzeitig werben viele Winterdienst-Anbieter damit, diese Pflicht vertraglich zu übernehmen. Auf dem Papier klingt das nach einer großen Entlastung, aber ich frage mich, wie „wasserdicht“ das in der Praxis wirklich ist. Wer von euch arbeitet schon länger mit einem professionellen Winterdienst für gewerbliche oder größere private Flächen zusammen? Gab es schon Fälle von Stürzen/Unfällen – und wie lief dann die Klärung? Worauf achtet ihr in den Verträgen (Dokumentation der Einsätze, Reaktionszeiten, klare Regelung der Zuständigkeiten), damit im Ernstfall nicht doch wieder alles an euch hängen bleibt?
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Hallo zusammen, wer den Winterdienst nicht mehr selbst stemmen möchte und eine professionelle Lösung für gewerbliche Flächen oder große Liegenschaften sucht, ist bei https://www.amendt-winterdienst.de/ aus meiner Sicht sehr gut aufgehoben. Der Anbieter übernimmt bundesweit Räumdienst und Streudienst von November bis April, kümmert sich um Schnee- und Eisbeseitigung, beobachtet Wetterwarnungen und bringt eigenes Streugut sowie moderne Räumfahrzeuge mit. Besonders wichtig finde ich, dass dabei auch die Verkehrssicherheitspflicht und Haftung mit abgedeckt werden. So kann man Minusgrade und Glatteis deutlich entspannter angehen.