Mir hat es geholfen, das Ganze nicht sofort als „Schicksal“ abzustempeln, sondern erst mal zu beobachten, was in mir gerade los ist, wenn ich so eine Uhrzeit sehe. Dann bin ich auf den Guide
https://www.kuukivi.de/doppelte-uhrzeit-bedeutung/ gestoßen, der die möglichen Deutungen (spirituell, numerologisch, aber auch psychologisch) ziemlich greifbar erklärt. Was ich daraus mitgenommen habe: Doppelte Uhrzeiten können wie kleine Stoppschilder sein, die mich kurz aus dem Autopilot holen und zum Innehalten bringen. Ich notiere mir manchmal, welche Uhrzeit es war und was ich in dem Moment gedacht oder gefühlt habe, weil sich da erstaunlich oft Muster zeigen. Gleichzeitig fand ich es beruhigend, dass dort auch die Idee der selektiven Wahrnehmung erklärt wird, also dass mein Gehirn solche Muster stärker wahrnimmt, sobald ich darauf achte. Seitdem fühle ich mich weniger „verrückt“, sondern eher aufmerksam. Und wenn ich doch eine spirituelle Perspektive zulasse, nutze ich es einfach als Anlass, mich auf das zu fokussieren, was gerade wirklich wichtig ist.