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Hallöchen, ich würde gerne wissen, woran man einen beginnenden Hörverlust bemerkt. Ich bin zwar erst Mitte 40, denke aber, dass ich deutlich schlechter höre als meine gleichaltrigen Mitmenschen. Ich arbeite in projektorientierten Arbeitsgruppen und scheine oft der Einzige zu sein, der Sachen nicht hört, beziehungsweise richtig versteht. Das macht mir große Sorgen und ich habe Angst, meinen Job zu verlieren und zum Gespött meiner Mitmenschen zu werden. Deshalb wäre ich euch sehr dankbar für Tipps!
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7 Antworten

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Hi,

ich habe mich damit noch nie wirklich befasst, aber das scheint noch recht früh für altersbedingte Schwerhörigkeit zu sein. Das ist zwar ein langsamer Prozess, aber den sollte man in deinem Alter noch gar nicht mitbekommen.
Kann es nicht sein, dass das nur Zufälle waren?

Ich kann mir die Unverständlichkeiten in deiner Arbeitsgruppe mit dem Schwarmdenken erklären. Das ist leicht erklärt! Wie damals in der Schule, wenn der Lehrer Wissen voraussetzt, das niemand der Schüler hat. Jeder einzelne kommt ins Schwitzen, weil er denkt, er wäre der einzig Unwissende, weil ja kein anderer etwas sagt. So schweigt die ganze Klasse und der Fehler zeigt sich erst beim nächsten Test.
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Das habe ich mich anfangs auch gefragt, aber nach Rücksprache mit meinen Kollegen, war das alles meist sehr verständlich, weshalb ich mir schon öfters helfen ließ. Ich befürchte nur, dass es langsam auffällt, wenn ich nach jeder Besprechung eine eigene Einweisung durch meine Kollegen brauche. Und im Büro wird ohnehin schon so gern geredet…

Ich habe beschlossen, zum HNO zu gehen, auch wenn der nächste Termin erst in der ersten Märzwoche frei war. Kann ich, wenn es schlimmer wird vielleicht sogar in den Krankenstand? Vielleicht ist es nur eine Entzündung und temporär? Dann sollte ich aber nicht lange warten, richtig?
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Guten Tag zusammen!

Es gibt einige Merkmale, durch die du auf eine Schwerhörigkeit schließen kannst:

-Ohrensausen oder Pfeifgeräusche im Ohr
-Überhören von Telefon- oder Türklingeln
-Man wird darauf hingewiesen, dass man sehr laut spricht

Abgesehen davon gibt es noch einige Selbsttests, denen man sich online unterziehen kann. Wirklich aussagekräftig ist aber nur ein Test bei einem Spezialisten. Dabei werden die Frequenzbereiche gemessen und die Ursache für das Problem herausgefunden. Die verschiedenen Stadien und Symptome kannst du hier nachschlagen: https://unbeschwert-hoeren.de/hoeren/schwerhoerigkeit/

Gute Besserung!
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Ich hoffe, das stellt sich als Serie dummer Zufälle heraus. Es gibt zwar gute, vom Staat finanzierte Hörgeräte, aber die möchte man nicht tragen, wenn man nicht muss. Und auch temporäre Krankheiten im Ohr sind unvorteilhaft und unangenehm.

Deshalb wünsch auch ich dir alles Gute! Übrigens kann man bzw. sollte man auch dort regelmäßig Kontrollbesuche einplanen. Ich weiß, viele Menschen gehen nicht einmal regelmäßig zum Zahnarzt, aber ich wollte nur noch einmal darauf hinweisen. Durch Früherkennung kann man vielen Sachen zuvorkommen!
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Das kann man in der heutigen Zeit sehr schnell feststellen lassen. Geh einfach mal zum nächsten Akkustiker. Die haben Geräte dort bei denen man einen Schnell-Test machen kann.

Solltet dort ein tatsächliches Problem festgestellt werden dann kann nur noch der HNO weiterhelfen.
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Geht es um spezielle Frequenzen, also bspw. besonders hohe oder niedrige Töne? Ich habe da leider keine eigenen Erfahrungswerte, aber stelle mir das immer so vor, dass sich alles dumpfer anhört.