Das was da stinkt ist meist verbrennender Staub.
Eigentlich sollte man diesen erstmal vor Gebraucht z.B. mit Druckluft durchblasen, bevor man ihn nutzt, denn der verbrannte Staub haftet oft an den Heizdrähten an und verändert dadurch nicht nur die Heizeigenschaften sondern beinhaltet langfristig auch eine gewissen Brandgefahr. Ein austausch des Heizdrahtes hilft erfahrungsgemäß immer nur eine gewisse Zeit, weil diese Geräte saisonbedingt meist einige Monate nicht genutzt werden. Danach hat sich darin wieder Staub angesammelt.
Grundsätzlich ist ein Heizlüfter eine relativ teurer Art und Weise zu heizen, weil dieser erst die Raumluft erwärmen muss und dann erst die Luft den menschlichen Körper. Dies gilt auch für den Fall, wenn er als Zusatzheizung genutzt wird. Eine elegantere Lösung sind Wärmewellen, welche wie die Sonne sofort den Körper erwärmen und somit nicht immer durchlaufen müssen sondern nur in der Zeit, in der auch wirklich jemand im Bad ist.
Wir haben schon vor vielen Jahren auf Wämewelle umgestellt, denn diese ist nicht nur angenehm und praktisch sondern aufgrund viel geringerer Luftzirkulation auch gut für z.B. Hausstauballergiker. Für kleine Badräume reicht hier eine Leistung von bis 1500W (zum Beispiel solche: http://bit.ly/2S9hs5B), für größere Badräume würde ich allerdings eine Leistung von über 1500W empfehlen.
Für Räume im eigenen Haus würde ich keine Aufstellgeräte verwenden sondern z.B. Spiegelplatten, Bildplatten etc. Dann sind die Wärmewellen perfekt ins Haus integriert.