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Unsere Tochter leidet unter Hausstaub und Pollenallergien und jetzt wurde ihr Neurodermitis diagnostiziert. Die Hausärztin empfiehlt eine kräftige Kortison Kur damit der erste Schub schnell abklingt und damit neue vermieden werden.
Ich will hier den Rat einer Ärztin nicht in Frage stellen!!
Allerdings bin ich sehr affin gegenüber Homöopathie und wollte Fragen ob jemand mit Alternativen Behandlungsmethoden bei Neurodermitis gute Erfahrungen gemacht hat..
Gefragt in Gesundheit von Fortgeschritten  
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1 Antwort

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Auch wenn du affin sein solltest gegenüber Homöopathie, muss ich dir sagen, dass diese Zucker Pillen Globuli die Leiden nicht lindern können. Was aber hilft, wenn du auf natürliche Mittel setzen willst: Wenig Stress, Salzbäder (am besten mal ans Rote Meer fahren und es nicht teilen, sondern voll rein) und Hausmittel: Honig, Kräuterpasten aus Kamille, Eichenrinde, Zinn, Aloe Vera... Kräutertees wie Stiefmütterchenkraut, Klettenwurzel, Löwenzahn, Erdrauch, Birkenblätter. 

Chronische Krankheiten wie Autoimmunkrankheiten sollten allerdings multifaktorell behandelt werden. Verlass dich bitte nicht zu sehr nur auf eine Sparte, d.h. auch: nicht ausschließlich auf klassische Schulmedizin. 

Ernährung ist bei Neurodermitis übrigens ein Riesenfaktor. Der Schuh drückt dort, wo jede einen anderen Körper hat und herausfinden muss, was ihr hilft. 

Erste Pflicht ist natürlich Informationen sammeln aus unterschiedlichsten Quellen. Das hat bei uns (Hashimoto - auch viel über Ernährung) geholfen. 

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