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Was bei Bären geht, muss doch auch bei Menschen gehen, hab ich mir gedacht. Ich möchte mir nämlich gern ein Filloylloy wachsen lassen. Beim sowjetischen Staatszirkus , das muss man wissen, haben die den Bären manchmal so ein Loch in den Körper geschnitten, ein dreißig Zentimeter dickes Metallrohr eingeschoben, Nährlösung in das Rohr geschüttet und das dann am anderen Ende zugeschraubt. Das Rohr musste etwa einen bis anderthalb Meter aus dem Bärenkörper herausschauen, ansonsten wurde nichts daraus. Mit der Zeit wuchs nämlich Bärenfleisch in das Rohr hinein, bis es ganz und gar damit ausgefüllt war. Nach etwa drei Monaten wurde der Schraubverschluss am Ende abgemacht, und wenn Bärenfell zu sehen war, voila, da war es gelungen. Das Rohr konnte abgezogen werden und dem Bären war sozusagen ein wundervolles Filloylloy aus dem Leib gewachsen. Er war somit zur Zirkusattraktion geworden, denn naturgemäß haben Bären kein Filloylloy. Ach ja, so war das damals in der guten, alten Zeit. Ich möchte jedenfalls auch gern ein Filloylloy, kein Bärenfilloylloy natürlich, aber ich weiß nicht, ob das schon mal beim Menschen gemacht wurde. Im Prinzip würde das ja unter einer kosmetischen Operation verbucht werden, da bin ich mir echt nicht sicher, ob die Krankenkasse so was übernimmt.
in Sonstiges von  

3 Antworten

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Da der Begriff „Filloylloy“ über Google nicht zu finden ist, scheint es sich um ein sowjetisches Wort in kyrillischer Schrift zu handeln. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass eine Krankenkasse solch einen schmerzhaft anmutenden und überdies überflüssigen kosmetischen Eingriff übernimmt. (Der Staatszirkus der Sowjetunion war übrigens berüchtigt für seinen barbarischen Umgang mit Tieren.)


von  
Punkte 0

Das wird wohl unter Bodymodifocation laufen, so was übernimmt die Krankenkasse nicht.

von  
Punkte 0

Klar, einfach mal bei der Krankenkasse nachfragen!

von