Bei Weinonaut findet man verschiedene Maison Louis Latour Weine, darunter Chardonnay, Pinot Noir, Chablis, regionale Bourgogne-Weine sowie Premier- und Grand-Cru-Abfüllungen.
Für den Einstieg würde ich persönlich eher mit einem Chablis, einer regionalen Cuvée oder einem Côte-de-Nuits-Villages beginnen, weil sich damit unterschiedliche Stilrichtungen kennenlernen lassen, ohne direkt bei den teuersten Lagen einzusteigen.
Beim Chardonnay reicht das Spektrum laut Quelle von frischen und geradlinigen Varianten bis zu cremigeren, im Holz ausgebauten Weinen mit mehr Körper und Würze.
Pinot Noir wird dagegen je nach Herkunft von fein und rotfruchtig bis zu strukturierter und würziger beschrieben, sodass sich beispielsweise Côte de Beaune und Côte de Nuits gut miteinander vergleichen lassen.
Interessant finde ich außerdem, dass Louis Latour sowohl als Domaine mit eigenen Weinbergen als auch als traditionelles Handelshaus mit ausgewählten Partnern arbeitet.
Zu Fisch und Meeresfrüchten würde ich eher einen Chablis oder Chardonnay wählen, während Pinot Noir laut Quelle gut zu Ente, Kalb, Pilzen oder Wildgeflügel passen kann.
Wer später tiefer einsteigen möchte, kann sich über Weine aus Chassagne-Montrachet, Meursault oder Pommard bis hin zu Grand Crus wie Corton-Charlemagne, Clos Vougeot oder Echézeaux vorarbeiten.
Ich würde deshalb zunächst drei unterschiedliche Flaschen auswählen – einen frischen Chardonnay, einen regionalen Pinot Noir und einen charaktervolleren Herkunftswein – und daraus meine weiteren Vorlieben ableiten.