Ein naheliegender Weg wären für mich Gespräche mit Menschen, die bereits in den jeweiligen Bereichen arbeiten, weil sich dadurch Aufgaben, Belastungen und typische Einstiegswege besser einschätzen lassen.
Ergänzend könnten kurze Hospitationen, kleine eigene Projekte oder ein begrenzter Praxistest helfen, damit eine interessante Idee nicht nur theoretisch überzeugend wirkt.
Genau solche Zwischenschritte werden auch bei https://zweitkarriere.de/ beschrieben, wo nach der Orientierung zunächst mögliche Richtungen eingegrenzt und anschließend praktisch erprobt werden sollen.
Dabei finde ich besonders wichtig, dass ein Test nicht automatisch zum Ergebnis haben muss, dass der eingeschlagene Weg geeignet ist.
Eine neue Tätigkeit früh wieder auszuschließen, kann genauso hilfreich sein wie eine Bestätigung, wenn dadurch größere Fehlentscheidungen vermieden werden.
Entscheidend wäre für mich deshalb, wie individuell diese Erprobungsphase gestaltet wird und ob sie sich tatsächlich an der eigenen beruflichen Situation orientiert.
Auch würde ich vorab klären, welche Kontakte oder Tests im Rahmen der Begleitung vorbereitet werden und welche Schritte man komplett selbst organisieren muss.
Am hilfreichsten wäre für mich am Ende kein allgemeines „Das könnte passen“, sondern ein wesentlich klareres Bild davon, welche zwei oder drei Optionen sich unter realen Bedingungen tatsächlich weiterverfolgen lassen.