Ich selbst kenne das Problem auch, habe aber durch Übung etwas Lockerheit erlangt. Aber aufgeregt bin ich trotzdem immer wieder.
Außerdem ist jeder Mensch unterschiedlich. Bei einem verfliegt, das Lampenfieber nach der ersten Minute, andere sind routiniert, andere wiederum haben die und die Befürchtungen, dass dieses oder jenes passiert.
Mein Tipp: Probe vorher mindestens 1-2 Mal, was Du sagen willst, laut und deutlich allein in Deinem Zimmer. Dann weißt Du was Du sagen willst und bist mit der Materie vertraut. Stecke Dir notfalls einen Zettel ein, wo die wichtigsten Punkte draufstehen, über die Du reden willst. Falls Du mal stecken bleibst, schaust Du drauf; das ist nicht schlimm und normal, das man sich während einer Rede neu orientiert.
WICHTIG: Merke Dir - niemand ist perfekt. Und wenn man mit echten Emotionen redet, auch wenn sich hier und da mal Aufregung etc. zeigt, dann nimm es einfach hin. Das macht Dich für Deine Zuhörer fassbarer, menschlicher und sympathischer. Da verzeihen die Hörer jeglichen Schnitzer. Perfektion ist zwar nicht schlecht, kann aber auch Antipathien hervor rufen. Egal, ... sag Dir: es ist nur eine Rede, egal wie es läuft, es will Dir keiner an den Kragen. Viel Glück!