Unterschätzen sollte man das Problem nicht. Ob allerdings ein Psychologe der ideale Lösungsfinder ist, bezweifele ich. CSchau Dir mal an, welche Leute diesen Studiengang wählen. ich hatte in meiner Klasse etliche, die dieses Studium beendet haben und später darin arbeiteten. Auch habe ich andere Psychologen kennengelert, sodass ich zu dem schluss gekommen bin, dass viele von Ihnen Probleme haben und nun versuchen, anderen zu helfen.
Dein Kind kommt vielleicht früh in die Pubertät, dann legen sich die Problem hiernach, wenn Du ihm den Rücken stärkst, und es ein Grundvertrauen zu Dir hat. Lenke es ab mit einem Sportverein, Kinder brauchen Bewegung. Mache Deals mit Deinem Kind, um es beispielweise vom Computer ein wenig zu entfernen.
Erst in letzter Konsequenz wüde ich zum Psycholgen gehen, vor allem, wenn er Deinem Kind Beruhigungsmittel verschreiben sollte.