Natürlich ist es nervig, wenn der Hund zieht an der Leine, aber das ist behebbar. Üben Sie mit Ihrem Hund an das Problem gemeinsam. Rucken auch Sie nicht an der Leine. Zugegebenermaßen kann es zu unangenehmen Folgen an der Halswirbelsäule oder an den Kehlkopf kommen; nicht nur wenn der Hund zieht an der Leine. Es ist unlogisch, wenn Sie Ihrem Hund durch das Leinenziehen vermitteln möchten, dass Sie nicht mehr den Satz: „Mein Hund zieht an der Leine“ aussagen wollen. Auch das Hunde überall und gern endlos schnüffeln gehört dazu. Auch hier ist, wenn der Hund zieht an der Leine, der Leinenzug Ihrerseits unpassend. Sagen Sie es mit Worten und mit entsprechenden Handbewegungen! Wenn Sie Ihren Hund zum Weitergehen ermutigen möchten, können Sie ganz einfach und gezielt Kommandos einüben. In diesem Fall ist es wichtig, immer dasselbe Wort wie beispielweise „Komm“ oder „Weiter“ zu benutzen. Denken Sie immer daran, dass Ihr Hund auf Ihre Körpersprache achtet und nur dann hört, wenn Sie das wirklich tun, was Sie sagen. Wenn Sie zum Beispiel: „Weiter“ sagen, dann sollten Sie auch weiter gehen… Setzt sich Ihr Hund in Bewegung, ist ein Leckerchen genau das Richtige. Schon bald sehen Sie, wie Ihr Hund sich auf die Kommandos freut und perfekt reagieren und Sie Ihren Lieblingssatz: „Mein Hund zieht an der Leine“ demnächst nicht mehr ausdrücken müssen.