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Hallo, ich habe wahrscheinlich eine blöde Frage. Ich habe gestern in einer Zeitung von einem Trauer Coach gelesen. Gibt es diesen Beruf wirklich? Ist das so ähnlich wie ein Psychologe?

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9 Antworten

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In Deutschland gibt es ein recht komplexes System von akademischen Graden und staatlichen Berufsbezeichnungen. Darüber hinaus kann jeder seinen job mehr oder weniger so bezeichnen wie er will - Ich könnte etwa behaupten, ich sei Überflieger, Supertyp oder Monstertruckerfinder. Oder eben Trauerberater, Trauerbewältiger oder Trauercoach. Oder auch z. B. Trauertherapeut. Der Begriff "Therapeut" klingt erst mal super, er ist aber nicht geschützt. Der Begriff "Psychologe" impliziert dagegen gewohnheitsmäßig einen Studienabschluss in Psychologie.

In München gibt es etwa ein Institut für Trauerpädagogik. Die Absolventen nennen sich Trauerpädagogen. Wichtig: Es werden keine akademischen Grade oder die geschützten Begriffe "staatlich geprüft" oder "staatlich anerkannt" verwendet. Und der Begriff "Pädagoge" ist auch nicht definiert oder geschützt.

Ich war übrigens Klient einer Trauerpädagogin, die seinerzeit eine Trauerselbsthilfegruppe leitete. Für mich war das sehr hilfreich.
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Ob man es jetzt gleich als eigenständigen Beruf ansehen soll weiß ich nicht. Es gibt aber sicher Menschen, die sich auf Sterben, Trauer und den Umgang mit Tod spezialisiert haben und dann ihre Expertise anbieten. Das kann ein Psychologe sein muss es aber nicht. Kann auch ein Seelsorger oder Religionswissenschaftler sein.
Kann mir schon vorstellen, dass einige Menschen dieses Angebot wahrnehmen.
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Die Frage ist nicht blöd. Ich denke schon, dass es so etwas gibt, weil es eigentlich nichts (mehr) gibt, was es nicht gibt. Ob das die Welt nun braucht, ist ein anderes Thema.
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Wie oben schon erwähnt ist Coach kein geschützter Begriff. Wer oder was sich dahinter verbirgt ist darum oft schwer zu sagen. ABER du kannst auch einen approbierten Psychologen besuchen, wenn dieser dir nicht liegt und er ggf. keine Erfahrungen im Bereich der Trauer hat - kann es sein du bist bei jemand anders - ohne Studium o.Ä. aber dafür mit viel Erfahrung in dem Bereich besser aufgehoben.

Ich war selbst schon bei einem TrauerCoach und kann dies nur weiterempfehlen. Es hat mich innerhalb weniger Stunden enorm und bis heute verändert was den Tod meiner Mutter und den Umgang damit angeht. www.wendepunkt-ulm.de

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Keine Frage ist blöd und jeder hat das recht das zu fragen was ihn interessiert!

Bei der Trauerbegleitung handelt es sich so weit ich weiß nicht um einen Couch, sondern um erfahrene Therapeuten, mit denen man dann spricht und sie einem Tipps geben, wie man das Ganze am besten verarbeiten kann! Vor kurzem ist meine Oma verstorben und wir hatte auch eine Trauerbegleitung! Falls du magst, hier auf lebenshilfe.ch kannst du dich gerne darüber schlaumachen!

Ich kann dazu nur sagen, dass es wirklich eine sehr große Hilfe ist, um eine schwere Zeit zu überbrücken! Nicht alle sind so stark, dass sie es selbst schaffen können. Ich finde es toll, das es solche Menschen gibt!!!

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Nein, also ich glaube auch nicht, dass es solch einen Beruf gibt! Wobei, heutzutage ist alles möglich! Könnte es mir auf jeden Fall vorstellen... denke dann auch wie mein Vorschreiber, das es dann Therapeuten sind!


Ah und wo du schon mal dieses Thema angesprochen hasst...hatten vor kurzem auch einen plötzlichen Todesfall, um es mal so zu sagen! Zum Glück hatte der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung, ansonsten wären echt hohe Summen für die Bestattung entstanden! Möchte hiermit sagen, dass sich eine Sterbegeldversicherung auf jeden Fall lohnt und man diese abschließen sollte!!! Ah und, auf dieser Webseite dann mehr dazu!

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Wir alle haben Ziele in unserem Leben. Für einige sind diese Ziele klar und deutlich für andere sind die Ziele jedoch nicht so klar. Hypno-Coaching kombiniert Hypnose und neurolinguistische Instrumente mit den Coaching-Fähigkeiten, mit denen Sie einen Weg definieren können, um Ihre Ziele zu erreichen. Zu den Hypno-Coaching-Methoden gehört die Verwendung von Hypnose, um das Unbewusste zu erreichen, die Entscheidungen des Bewusstseins zu verstärken und Ihre Träume in die Realität umzusetzen. Ziel ist es, Sie zu entwickeln, herauszufordern, zu befähigen und zu unterstützen, um in jedem Bereich Ihres Lebens Ihr bestes Potenzial auszuschöpfen.Unter https://www.hypnocoaching-stuttgart.de erfahren Sie mehr über Hypno-Coaching

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Hey,

das ist keine blöde Frage! Einen Trauer Coach gibt es tatsächlich. Anders als ein Psychologe arbeitet ein Trauer Coach eher praktisch und unterstützend, um Trauernde durch die schwere Zeit zu begleiten. Es geht weniger um Therapie als darum, konkrete Hilfe zu bieten, z. B. bei der Alltagsbewältigung oder dem Finden neuer Perspektiven.

Falls du dich weiter informieren möchtest, kann ich dir z. B. auch Bestattung Marcus Biermeier empfehlen. Die bieten nicht nur eine einfühlsame Begleitung, sondern auch Bestattungsvorsorge an, was ebenfalls sehr hilfreich sein kann.