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Hallo,

ich habe schon etwas Bammel vor dem Herbst. Ab da soll mein Sohn nämlich in die Kita gehen, da ich wieder arbeiten gehen möchte. Er bleibt jetzt schon kaum wo und ist total anhänglich und geht kaum weg von mir.
Wie habt ihr das mit euren Kindern gemacht, die nicht in die Kita wollten?
Habt ihr Tipps wie ich ihn daran gewöhnen kann?
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Hey!

ich würde das Ganze noch nicht so schwarz sehen. Hatte bei meiner Kleinen auch ziemliche Bedenken, da sie sehr schüchtern und ein richtiges "Mutter-Kind" war. Nach einem kurzen Heulkrampf in der Kita am ersten Tag habe ich sie dort gelassen. Das ging am zweiten Tag auch so und als ich sie dann abgeholt habe, wollte sie gar nicht mehr weg.
Kinder können einen wirklich immer überraschen Answer attached image
Über den Sommer kannst du mit deinem Kleinen das "Loslassen" schon mal trainieren. Lass ihn 1-2 Tage bei deiner Großmutter oder sonstigen Verwandten.
Sprich auch viel mit ihm über den Kindergarten oder besucht die Kita mal und erklär ihm, dass er dort bald hingehen "darf".
Jetzt bin ich mit meinen Tipps schon am Ende, hier habe ich aber eine gute Ratgeberseite gefunden: https://www.elternwissen.com/home.html

Wünsche dir das Beste!

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Es ist ja nicht so wie früher, dass du hingehst, dein Kind abgibst und es dann gleich 8 Stunden bleiben muss. Bei der Eingewöhnung wird sich Zeit genommen, am Anfang gehst du erst einmal nur eine Runde um den Blog, dann wird eine Stunde draus, irgendwann macht er dann das erste mal Mittagsschlaf dort und so gewöhnt er sich langsam daran, von dir getrennt zu sein. Wichtig ist nur, dass du ihm selbst nicht das Gefühl gibst, das du nicht loslassen kannst

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Man kann versuchen mit seinem Kind darüber zu reden und ihm das ganze auch etwas schmackhaft machen. Veränderungen können jeden etwas beunruhigen, Kinder wie aber auch Erwachsene. Sonst gibt es ja auch noch die Einführungsphase im Kindergarten und hier hat man auch die Unterstützung der Betreuer. 

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Wie war es denn schlussendlich bei dir? Ich glaube wir Eltern machen uns da einen zu großen Kopf darüber. In den meisten Fällen ist es am Anfang mit viel Weinen verbunden, aber nach einer gewissen Zeit geht das vorüber. Es ist nun mal eine große Veränderung im Leben eines Kindes und auch der Eltern, wenn man es ihn fremde Obhut gibt und das Kind sich erst einmal mit der neuen Umgebung und den Menschen vertraut machen muss. Wie manche hier schon geschrieben haben, lohnt es sich mir dem Kind darüber zu reden und vorher mal zusammen den Kindergarten zu besuchen. Das haben wir bei unserem Kindergarten in München auch gemacht. Auch gibt es ja die Einführungsphase und je nach Kindergarten kann man das auch zum Teil anpassen. Wir waren am ersten Tag länger dabei und dann nach und nach wurde es reduziert. Klar war es am Anfang schwer, aber irgendwann geht es.