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Hallo zusammen, es geht hier um meine jüngere Schwester. Die hat sehr stark mit Nervosität zu kämpfen. Das Gefühl kommt immer Phasenweise auf. Aktuell hat sie einiges zu tun und zudem stehen auch veränderungen an: Beruflich geht es für sie voran, sie bekommt jetzt die Leitung für ein großes Projekt. Allerdings ist das ganze auch mit Fortbildungen und Prüfungen verbunden. Also das macht ihr zu schaffen und neben der Vorfreude kommen halt auch Phasen der Unruhe zum Vorschein. Sie probiert im Moment immer wieder Atemübungen und Meditation, aber das alleine scheint nicht so wirklich zu helfen. Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit solchen Beschwerden und kennt Mittel wie Passedan? Vielleicht könnte ihr das ja helfen? Gerne auch alle anderen Tipps! Danke schon mal! 

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2 Antworten

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Meditation und Atemübungen sind sicherlich eine gute Methode. Wenn sie ein pflanzliches Beruhigungsmittel einnehmen möchte, kann sie sich ja mal in einer Apotheke beraten lassen.

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Entscheidend ist, wie man mit solchen Sachen umgeht. Man darf sich nicht zusätzlich Druck machen. Das kann man auch lernen bzw. braucht es halt ein wenig Routine mit solchen Situationen. 

Mit Atemübungen und Meditation ist das ja schon ein erster Schritt. Wenn ihr das hilft, sollte sie es regelmäßig machen. Man darf halt nicht erwarten, dass nach der ersten Meditationssitzung gleich alles besser ist. Man muss dem schon seine Zeit geben.

Ich bin durchaus offen dafür auch natürliche Mittel oder andere Hilfestellungen in Anspruch zu nehmen. Gibt ja durchaus auch einige Teesorten, die gegen Nervosität und innere Unruhe helfen sollen. Melisse, Baldrian, Lavendel,... Man muss halt wissen, dass Tee im Vergleich zu natürlichen mittel eine sehr geringe Dosis hat. Tee ist dann eher als Unterstützung gedacht und wird einem alleine weniger bringen.

Wenn das alles nichts helfen sollte, müsste man sich eventuell ansehen wie man es mit fremder Hilfe in den griff bekommt. Da würde es Gesprächstherapien geben oder wenn es dann wirklich eine n großen Einfluss auf den Alltag hat (Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, schlechte Laune,...) dann kann man schon an eine Therapie denken.