Entscheidend ist, wie man mit solchen Sachen umgeht. Man darf sich nicht zusätzlich Druck machen. Das kann man auch lernen bzw. braucht es halt ein wenig Routine mit solchen Situationen.
Mit Atemübungen und Meditation ist das ja schon ein erster Schritt. Wenn ihr das hilft, sollte sie es regelmäßig machen. Man darf halt nicht erwarten, dass nach der ersten Meditationssitzung gleich alles besser ist. Man muss dem schon seine Zeit geben.
Ich bin durchaus offen dafür auch natürliche Mittel oder andere Hilfestellungen in Anspruch zu nehmen. Gibt ja durchaus auch einige Teesorten, die gegen Nervosität und innere Unruhe helfen sollen. Melisse, Baldrian, Lavendel,... Man muss halt wissen, dass Tee im Vergleich zu natürlichen mittel eine sehr geringe Dosis hat. Tee ist dann eher als Unterstützung gedacht und wird einem alleine weniger bringen.
Wenn das alles nichts helfen sollte, müsste man sich eventuell ansehen wie man es mit fremder Hilfe in den griff bekommt. Da würde es Gesprächstherapien geben oder wenn es dann wirklich eine n großen Einfluss auf den Alltag hat (Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, schlechte Laune,...) dann kann man schon an eine Therapie denken.