Ich hab mir darüber früher auch ewig den Kopf zerbrochen und viel herumprobiert – von „jeden Tag irgendwas machen“ bis hin zu klassischen 2–3er Splits.
Was ich mit der Zeit gelernt habe: Die „optimale“ Trainingsfrequenz ist super individuell und hängt stark davon ab, wie gut du regenerierst, wie intensiv du trainierst und wie dein Alltag aussieht.
Seit ich bei den Nextlevel Athletes trainiere, habe ich gemeinsam mit meinen Coaches für mich endlich eine Struktur gefunden, die richtig gut funktioniert. Bei mir sind es aktuell ca. 3 intensive Einheiten pro Woche, dafür aber wirklich sauber geplant und mit Fokus auf Ganzkörper bzw. große Muskelgruppen. Das war für mich ehrlich gesagt ein Gamechanger.
Früher dachte ich immer, mehr Training = mehr Fortschritt. In der Praxis war es aber eher so, dass ich oft halb müde trainiert habe und die Qualität gelitten hat. Jetzt mit etwas weniger Einheiten, aber dafür mehr Fokus und ausreichend Regeneration, merke ich deutlich bessere Fortschritte beim Muskelaufbau.
Was sich für mich als sinnvoll herausgestellt hat:
- jede Muskelgruppe etwa 2x pro Woche reizen
- genug Pause dazwischen (Regeneration ist entscheidend!)
- lieber weniger Einheiten, dafür mit hoher Intensität und sauberer Ausführung
Wenn du kompletter Anfänger bist, reichen 2 Einheiten pro Woche. Fortgeschrittene gehen dann eher auf 3 oder 4, je nach System.
Mein Fazit: Es gibt keine perfekte Zahl für alle, aber wenn du regelmäßig trainierst, die Intensität passt und du deinem Körper genug Erholung gibst, bist du auf einem sehr guten Weg. Ich hätte früher nicht gedacht, dass „weniger, aber gezielter“ bei mir so viel besser funktioniert.