Hallo zusammen, ich leide seit Jahren unter Allergien bzw. Nahrungsmittelunverträglichkeiten und lese immer häufiger, dass manche Heilpraktiker mit Bioresonanz testen wollen, welche Stoffe den Körper „belasten“, und diese dann über bestimmte Frequenzen behandeln, um Reaktionen abzuschwächen. Mich beschäftigt, ob das eher als ergänzender Ansatz zur Schulmedizin zu sehen ist oder ob jemand von euch tatsächlich deutliche Verbesserungen erlebt hat – etwa weniger Heuschnupfensymptome, bessere Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel oder weniger Hautprobleme. Wie sah euer Behandlungsplan aus (Häufigkeit, Dauer, Kosten), wurde parallel schulmedizinisch begleitet und würdet ihr Bioresonanz im Nachhinein weiterempfehlen oder eher als Placebo/Wellness abhaken? Danke vorab und liebe Grüße!