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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán setzt sich für das Recht auf Bargeld ein. In einer Verfassungsinitiative will er Bargeld als Grundrecht verankern, um die finanzielle Freiheit der Bürger zu schützen.

Der Hauptgrund für diese Initiative ist die wachsende Sorge vor digitalen Zahlungsmethoden und Zentralbankwährungen (CBDCs). Orbán argumentiert, dass digitale Zahlungen leicht überwacht und kontrolliert werden können, während Bargeld Anonymität und Selbstbestimmung garantiert.

Die Regierung ergreift praktische Maßnahmen wie:

  • Verpflichtung von Gemeinden zur Bereitstellung von Geldautomaten
  • Strafen für Banken, die Geldautomaten abbauen

Im Gegensatz dazu treibt die EU die Einführung des digitalen Euros voran. Orbán warnt vor möglichen Kontrollfunktionen, die digitale Währungen ermöglichen – wie bereits in China zu beobachten ist, wo Zahlungsfähigkeit mit sozialen Bewertungen verknüpft wird.

Seine zentrale Botschaft:
Bargeld schützt nicht nur die Privatsphäre, sondern ist ein wichtiger Bestandteil der Demokratie.

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1 Antwort

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Meiner Meinung nach brauchen wir das Bargeld nicht mehr. Ich selber benutze Bargeld nur noch, wenn es nicht anders geht. Um meine Privatsphäre mache ich mich keine Sorgen, denn ich habe ja nichts zu verbergen. Und wenn ich wieder einmal mein Portemonnaie verliere, dann bin ich froh, dass ich nicht viel Bargeld rein getan habe. Karten kann man sofort sperren lassen, das Bargeld ist weg, wenn man es verliert.